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Dieser Idee konnte ich nicht widerstehen. Als Birgit Schultz vor einigen Wochen zur Blogparade “10 Fakten über mich, damit mich meine Kunden & Interessenten besser kennen lernen” aufrief, war mir sofort klar: Da muss ich dabei sein. Denn ich folge Birgits Vorstellung, dass wir uns alle auch als Mensch zeigen dürfen, wie wir sind. Deswegen zeige ich mich z. B. in meinen Videos oder natürlich auch in der 1:1 Begleitung immer sehr authentisch, echt und nahbar. Geschrieben habe ich darüber aber noch nie.

Darum ist dieser Artikel DIE Gelegenheit, mal ein paar neue Seiten an mir zu verraten. Orientiert habe ich mich an den Fragen, die ich aus meiner Facebook-Gruppe bekommen habe. Und natürlich verrate ich Dir auch, warum ich Dir genau das über mich erzähle. Denn am Ende hat alles irgendwie auch mit dem eigenen Business zu tun. Das dürfte spannend sein für alle, die ihre eigene Aufgabe noch suchen …

Also, los geht’s ….

Kindheit, Schule & Co.

Welchen Berufswunsch hattest Du als Kind?

Da war ich total bodenständig: Ich wollte Rockstar werden :-D Ich liebe Musik, tanze gerne und ausgelassen und singe auch dazu. Da ich dazu aber null Talent habe, hat sich dieser Wunsch nicht verwirklicht.

Was ich daraus gelernt habe?

Wenn der Wunsch nach Bühne in Dir drin ist, holt er Dich irgendwann ein. Und das lässt sich im eigenen Business sehr schön verwirklichen.

Wie war Deine Schulzeit?

Ganz ehrlich: Eher durchwachsen. Ich war als Schülerin total schüchtern und hatte mündlich immer schlechte Noten. Seltsam für einen angehenden Rockstar, gell :-D Ich hatte einfach Angst, etwas Falsches zu sagen. Das hat lange gebraucht, bis ich das aus mir raus hatte.

Was ich daraus gelernt habe?

Heute erweitere ich meine Komfortzone täglich und mache bewusst etwas anders als gestern. Und ich schaffe mir ein für mich passendes Umfeld, in dem ich wachsen kann und so akzeptiert werde, wie ich bin.

Wusstest Du schon in der Schule, dass Du mal selbständig sein willst?

Im Nachhinein war das absolut erkennbar. Seitdem ich 14 Jahre alt war, hatte ich diverse Nebenjobs – häufig auch parallel. Typisch Scanner halt. Spätestens in der Oberstufe begann ich, meine vielen Jobs und Termine “zu managen”. Ich hatte alles gut im Griff. Nur zur Schule kam ich meist zu spät. Ein klares Anzeichen dafür, dass für mich ein anderer Rhythmus gilt. In meinem Abi-Artikel stellten mich meine Freundinnen dann als erfolgreiche Mehrfach-Nachtclub-Besitzerin auf Mallorca da. Die hatten das Unternehmerding in mir also schon früh recht gut erkannt. Nur ich selbst wusste nichts …

Was ich daraus gelernt habe?

Es ist alles in uns drin und auch sichtbar. Wenn wir zulassen und uns erlauben, es zu erkennen.

Und danach? Welche Ausbildungen hast Du gelernt und warum?

Nach dem Abitur habe ich Bankkauffrau gelernt und in dieser Bank auch 10 Jahre gearbeitet. Der Grund? Weil ich gerne mit Menschen zusammen arbeiten und mit ihnen was erreichen wollte. Und weil mir das Kaufmännische liegt. Deswegen studierte ich neben dem Job erst an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie BWL, VWL und Recht und setze dann im zweiten Studium noch ein Diplom in Betriebswirtschaftslehre drauf. Später folgten noch Weiterbildungen im Bereich Projektmanagement, bevor ich dann den “Coaching-Weg” einschlug.

Was ich daraus gelernt habe?

Alles hat seinen Sinn und Zweck. Ich habe aus jeder Ausbildung und jedem Job eine Menge mitgenommen. Heute denke ich, dass genau das eine meiner Stärken ist. Ich habe mehr als 17 Jahre praktische Erfahrungen in allen relevanten Stationen in einem Unternehmen. Mein Fokus lag immer schon auf Marketing, Sales, Projektmanagement und Digitalisierung im Bereich Vertriebskanalmanagement. Das kommt mir heute in meinem Business zugute.

Persönliche Entwicklung

Welche Widerstände hattest Du im Laufe Deiner Entwicklung und wie bist Du damit umgegangen?

Alle aufzuführen würde etwas dauern … Sagen mir mal so: Ich kenne Rückschläge und Widerstände in allen Varianten und weiß, wie sich das anfühlt. Die größte Hürde war dabei sicherlich meine Brustkrebs-Erkrankung im April 2017. Aber sie war auch meine größte Chance. Auch hier erkenne ich, wie wichtig das für mich war und bin dankbar dafür, dass mir das Leben diese zweite Chance geschenkt hat.

Was ich daraus gelernt habe?

Wenn wir gegen unser Inneres arbeiten bzw. ein Leben leben, das nicht zu uns passt, verlieren wir. Es ist viel einfacher, den Eltern, dem Partner, den Freunden etc. zu sagen, dass es nicht mehr geht, als wir oft denken. Und es ist besser, jemand anderes ist “böse” auf mich, weil ich nicht mehr so funktioniere und aus dem Spiel aussteige, als wenn ich selbst mich und mein Verhalten nicht mehr annehmen kann.

Was war Dein bestes oder auch negativstes Coaching-Erlebnis?

Seit 2011 lasse ich mich coachen bzw. von Menschen begleiten, die mehr Expertise auf einem Gebiet haben als ich. Dies wurde im Laufe der Jahre immer mehr. Seit Beginn meiner Vollzeit-Selbständigkeit habe ich im Schnitt 3 – 4 Menschen an meiner Seite. Eines der schönsten Coaching-Erlebnisse war direkt eines der ersten, als es um meine Identität und mein Auftreten nach außen ging. Damals war das alles noch neu für mich, und ich sog jede Erkenntnis wie ein Schwamm auf. Zu dem Zeitpunkt erkannte ich, dass ich nicht der angepasste Typ bin. Ich mache gerne mein eigenes Ding. Ideal in der Selbständigkeit. Ein negatives Erlebnis hatte ich hingegen nie. Ich bin fest davon überzeugt, dass jeder Mensch einen Grund hat, weswegen er in meinem Leben ist. Deswegen kann ich auch Widerstände oder Reibungen (meistens) als das wahrnehmen, was es ist: Etwas in mir.

Was ich daraus gelernt habe?

Die Seele will wachsen, sich entwickeln und ihrer Aufgabe nachgehen. Wenn man sich selbst auf diesem Weg unterstützen will, hilft der Blick von außen und die liebevolle Begleitung durch einen Sparringparter sehr.

Bei wem suchst Du Dir berufliche und private Ratschläge?

Bei mir selbst. Mein Inneres kennt immer die Lösung. Manchmal fällt mir das Erkennen und das Hinhören schwer. Dann suche ich mir einen Coach oder etwas Ähnliches. Der für mich passende Mensch ist immer schon da, wenn ich ihn brauche. Dafür sorgt das Leben. Ich musste in den letzten Jahren nicht mehr nach irgendwas googlen, sondern weiß intuitiv, wer der Richtige für mich ist. Ansonsten habe ich einen großen Freundes- und Bekanntenkreis. Je nach Thema findet sich da immer jemand.

Was ich daraus gelernt habe?

Reden hilft. Dennoch: Die Lösung liegt in mir. Es rächt sich “Rat-Schläge” anzunehmen, wenn sie sich im Inneren nicht zu 100 % richtig anfühlen.

Mein Business

Welchen großen Traum, welche Vision hast Du im Moment?

Für die Welt möchte ich daran mitwirken, dass wir alle raus gehen aus der Selbstbegrenzung und rein gehen in ein von innen erfülltes und großartiges Leben. Dazu gehören für mich Freiheit, Unabhängigkeit, Individualität und ganz viel Liebe und Mitgefühl dazu. Hier spreche ich darüber.

Für mich selbst hat sich mit der Selbständigkeit schon viel in diese Richtung getan. Aber es geht noch mehr von allem, auch für mich.

Was ich daraus gelernt habe?

Es ist mehr in uns drin als wir oft denken. Wer groß denkt, darf mutig sein und nach vorne gehen. Die Welt braucht mehr Menschen, die bestehende Systeme in Frage stellen und eine neue Welt nach ihren Werten erschaffen.

Was hast Du getan, wenn Du dachtest, Deine Business-Idee klappt nicht so, wie Du Dir das vorgestellt hast?

Ich bin davon überzeugt, dass ich selbst die geborene Unternehmerin bin und meine Aufgabe es ist, meine Erfahrungen in die Welt zu tragen und andere Menschen auf ihrem Weg zu begleiten. Wenn eine einzelne Idee mal nicht klappt, dann probiere ich halt die nächste.

Was ich daraus gelernt habe?

Der Glaube ist wichtiger als der einzelne Schritt. Wenn Du Dich innerlich mit dem verankerst, was Du bereits bist (weil es in Dir ist), dann ergibt sich der Weg von alleine.

Wenn Du es Dir wünschen könntest, von wo aus würdest Du am liebsten arbeiten?

Im Moment arbeite ich genau von dort, wo ich sein will: Hannover. Das mag nicht besonders spektakulär sein, aber hier ist meine Heimat. Deswegen bin ich seit kurzem wieder hierher zurück gekehrt. Was sich sonst noch ergibt? Vielleicht mit etwas mehr Sonne? Das ist noch offen. Das Leben wird mich führen.

Was ich daraus gelernt habe?

Es ist weniger wichtig, wo Du bist, wenn Du Dich in Dir und mit Dir selbst wohl fühlst. Aber Heimat und Vertrautheit sind dennoch wichtig.

Und noch ein paar Fun Facts über mich ….

  1. Ich trage zu 99,9 % flache Schuhe und liebe es allgemein bequem. Insofern ist es etwas unverständlich, wie ich es 16 Jahre in der Bank ausgehalten habe.
  2. Ich habe wahnsinnige Angst vor Schlangen und allem, was sich schlängelt. Bei einem Betriebsausflug musste mich mal ein Kollege huckepack nehmen, weil ich nicht bereit war, den Weg weiterzugehen, wo eine Kreuzotter lag.
  3. Einer meiner Nebenjobs war die Arbeit in einer Tanzschule. Ich war Vortänzerin, legte die Musik auf und verkaufte Getränke. Musik und Bewegung ist eine meiner großen Leidenschaften.
  4. Die Krähe im Yoga (siehe Bild) kann ich erst, seitdem ich mir sage (und es spüre), wie leicht es ist. Ich hatte vorher ewig die Armmuskulatur trainiert. Aber erst die neue Geisteshaltung führte dazu, dass mir diese Übung gelang.
  5. Man nennt mich auch Tolpi, denn ich bin ein ziemlicher Tollpatsch und schmeiße ständig etwas um, laufe irgendwo dran etc. Und wer lacht dabei am lautesten? Ich! :-D

So, das waren die 15 Dinge persönlichen Dinge über mich.

Erzähl doch mal, was hat Dich am meisten überrascht? Findest Du Dich wieder? Ich freue mich auf Deine Rückmeldung. Lass mir gerne einen Kommentar da.

 

(Photo by Timo Raab)

Ganz ehrlich, manchmal kann ich mich selbst nicht mehr hören mit meinem Gequatsche über die Wichtigkeit eines klaren Bildes vom eigenen Leben. Du kannst es Vision nennen, Big Picture, Traumleben … whatever. Ich weiß ganz genau, dass es Menschen gibt, die Zweifel daran haben, ob das funktioniert. Die Zweifel haben, ob das sein muss. Die Zweifel haben, ob man so leben/denken/fühlen darf.

Ich weiß es deswegen so genau, weil ich selbst einer dieser Menschen war.

Es fing schon mal damit an, dass ich erst mit 34 Jahren davon erfahren habe, dass es sowas wie eine Vision überhaupt gibt und wofür man sie verwenden kann. Damit durfte ich in der Rückschau meinen Frieden machen. Dass ich viele lange Jahre lang vollkommen planlos durch diese Welt getappst bin und mich gewundert habe, warum ich nicht glücklich bin. Klar, zum Lebensglück gehört noch ein bisschen mehr als nur ein Big Picture. Aber ein Big Picture zu haben ist ein guter Anfang.

Und deswegen werde ich nicht müde, über dieses Thema zu sprechen. Weil ich persönlich erfahren habe, was für ein mächtiges Tool das ist. Und weil ich niemals da stehen würde, wo ich stehe, wenn ich nicht investiert hätte, um mir mein eigenes Big Picture zu erarbeiten. Und weil ich Dich überzeugen möchte, ebenfalls diesen wunderbaren Weg zu gehen.

Im Video erzähle ich Dir in ca. 10 Minuten, was passiert, wenn Du kein Big Picture hast, weswegen ich das Fehlen meiner persönlichen Vision im Nachhinein als einen Fehler betrachte und was hilft, Klarheit in sein Leben zu bekommen.

Übrigens: Keine Angst vor dem großen Wort “Fehler” ;-) Ich wusste es damals einfach nicht besser. Aber jetzt weiß ich es, und kann daher erkennen, dass es ein falsches Verhalten war. Deswegen nenne ich es auch so. Aber gleichzeitig ist es wichtig, sich seine eigenen Fehler zu vergeben und anzunehmen, wie sich das Leben für einen entwickelt hat.

 

Was passiert, wenn Du kein Big Picture hast I FB Live vom 12.02.2018

 

Das passiert, wenn Du kein Big Picture hast

Du kennst vielleicht das magische Dreieck. Das Bild eines Dreiecks mit drei Ecken (Überraschung! ;-) ) wird verwendet, um aufzuzeigen, dass 3 bestimmte Kräfte einander bedingen. Aus meinem alten Leben als Bankerin und Projektmanagerin kenne ich das nur zu gut. Wenn ein Kunde mehr “Inhalt” im Projekt wollte, dann wurde es teurer (Budget) und dauerte auch länger (Zeit).

Wenn Du kein Bild von Deinem Leben hast, dann wirken ähnliche Kräfte auf Dich ein.

  1. Inhalt: Du lebst nicht das Leben, was wirklich zu Dir passt. Dein Fokus auf das Wesentliche fehlt. Du setzt Deine Prioritäten unbewusst und damit wahrscheinlich falsch.
  2. Zeit: Du verschwendest Deine Lebenszeit. Du benötigst viel Energie und diese verpufft, obwohl Du Dich angestrengt hast.
  3. Geld: Du investierst in die falschen Dinge. Du brauchst Geld für Kompensationshandlungen (Urlaub, Shoppen, ständiges Essen gehen, das neueste Smartphone, …)

Wenn Du nicht weißt, was Du inhaltlich für ein Leben leben willst, dann verschwendest Du also unbewusst Zeit und Geld. Dazu gehören auch alle “Investitionen”, die auf den ersten Blick nicht als solche erkennbar sind: Wenn Du jede Anfrage nach Hilfe sofort zusagst, weil Du nicht “nein” sagen kannst. Wenn Du alles tust, damit es Deinem Partner gut geht. Prinzip klar?

Gleichzeitig führt das eben nicht zu einem Zustand von Lebensfreude, Glück und Zufriedenheit.

So fühlt sich das an

Unklarheit führt zu Anstrengung und innerlichem Aufreiben. Und Du bleibst unter Deinen Möglichkeiten, wenn Du das Geschenk Deiner Persönlichkeit und Deiner Gaben nicht sinnvoll in dieser Welt einbringst.

  • Du bist nicht im Flow.
  • Du bist nicht in Deiner Kraft.
  • Du störst Dich selbst in Deinem Wirken.
  • Du bist demotiviert, weil Du nicht voran kommst.
  • Deine Ängste nehmen überhand.
  • Der Glaube daran, dass Du auf dem richtigen Weg bist, schwindet.

Willkommen in meinem alten Leben.

Genauso habe ich mich selbst viele Jahre lang gefühlt. Bis ich erkannt habe, dass ich einen Fehler gemacht hatte. Ich habe Probleme in meinem Leben gelöst, wenn sie anfielen. Ich habe auch oft einfach ausgesessen bzw. nicht sehen wollen. Ich habe nicht den Zusammenhang zwischen den einzelnen Lebensbereichen gesehen. Ich bin ziellos umher geirrt und war auf der Suche.

Ich habe mich nie mit dem großen Ganzen beschäftigt. Ich habe mir nie die Zeit genommen, mal ganz in Ruhe mein Leben aus meinem Inneren heraus zu erfühlen und zu gestalten.

Kommt Dir das bekannt vor?

Ein Big Picture führt zu Klarheit

Man sagt mir nach, dass ich sehr klar wirke und immer weiß, was zu tun ist. Warum ist das so? Ich habe eine wichtige Sache erkannt: Wir alle haben den Wunsch, uns als der Mensch zu zeigen, der wir wirklich sind. Uns die Rahmenbedingungen so einzurichten, dass sie uns stützen und fördern (und nicht Kraft rauben). Und unsere Persönlichkeit zum Wohle des Ganzen in die Welt einzubringen.

Ein Big Picture hilft Dir, genau diese Klarheit zu finden:

  • Was Deine Lebensaufgabe sein könnte
  • Welche Lebensbereiche Du vernachlässigst
  • In welchem Umfeld Du leben willst
  • Wo Deine Sehnsüchte und geheimsten Träume liegen
  • Was die Eckdaten zu Deinem Leben sind

Und das führt dazu, dass Du Deine Ressourcen ganz gezielt einsetzen kannst. Du kannst Deine Zeit, Deine Aufmerksamkeit, Deine Energie, Dein Geld usw. da einfließen lassen, wo es dienlich ist. Und dadurch bist Du im Flow Deines eigenen Lebens.

Willst Du auch Dein Big Picture finden und in ein erfüllendes Business transformieren?

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Das etwas andere Business-Programm für alle, die wirklich mit dem, was sie lieben, erfolgreich sein wollen

(Photo by Connor Poole on Unsplash)

 

Bevor ich mit Yoga angefangen habe, habe ich mich eigentlich gar nicht gespürt. Zumindest empfinde ich das so, wenn ich im Rückblick auf mein Leben bis zum zarten Alter von 30 Jahren drauf schaue ;-) Ich hatte keinen bewussten Zugang zu meiner Intuition. Klar, ab und zu habe ich auch Dinge geahnt. Aber ich konnte meine Intuition nicht bewusst finden. Konnte sie nicht als echtes Werkzeug einsetzen und von ihr lernen und profitieren.

Das ist auch der Grund, weswegen ich wirklich jedem empfehle, Yoga eine Chance zu geben. Wenn Du nicht am eigenen Leib erfahren hast, was es bewirkt, verpasst Du etwas. Wenn Du in Kontakt mit Deiner Intuition bist, wird sich etwas in Deinem Leben verändern. Es ist etwas Großes. Etwas Bedeutsames. Etwas unendlich Wertvolles.

Aber was ist eigentlich die Intuition?

Die Intuition ist eine Art unbewusstes Wissen. Du weißt etwas, hast es aber nicht bewusst gelernt / studiert / gedacht. Es ist einfach plötzlich da, wie eine Art Eingebung. Das Schöne ist: Unsere Intuition gibt uns immer richtig tolle Tipps. Leider haben wir oft entweder verlernt, sie wahrzunehmen oder aber auf sie zu hören.

Wir können keine innere Stärke entwickeln, wenn wir auf der Flucht sind. Brené Brown

Grundvoraussetzung für das Wahrnehmen Deiner Intuition ist: Äußere Ruhe schaffen.

Wie gelingt es Dir, Ruhe einkehren zu lassen?

Wir leben in einer trubeligen Welt. Das Lebenstempo ist hoch. Die äußeren Reize sind gewaltig.

Innere Ruhe entsteht immer dann, wenn Du in den Rückzug gehst.

  • In die Natur: Waldspaziergänge, Seen, Meer. Am besten täglich.
  • Zu Dir finden: Meditieren. Einfach mal 10 Minuten nichts tun.
  • Yin Yoga: Eine ganz ruhige, bewusste, tiefgehende Form von Yoga, die Dich wieder erdet.
  • Schreiben: Nimm Dir jeden Tag Zeit, Deine Gedanken mit Hilfe des Schreibens zu sortieren.

Wie spürst Du Deine Intuition?

Unser Körper und unser Geist zeigt uns ganz genau, was gut und richtig für uns ist.

Auf folgende Signale solltest Du achten

  • Gedankenblitze
  • Träume
  • Seltsame Einfälle
  • Körpergefühle, z.B. Zittern, Kribbeln

Lege Dir ein Buch an und notiere Dir solche “Zufälle”. Erkenne die Systematik dahinter.

Intuition finden heißt aber auch ….

konsequent zu sein. Wenn Du spürst, was Deine Intuition Dir sagt, dann darfst Du auch danach handeln. Dafür braucht es Mut, Entschlossenheit und einen bewussten Geist.

Im Video gebe ich Dir in 33 Minuten einen kompletten Überblick über das Thema.

 

Intuition I Wie Du in Kontakt mit Deinem Inneren kommst (FB Live vom 08.01.2018)

Willst Du wissen, was Deine Intuition Dir sagen möchte?

Dann melde Dich gern zu einem ersten kostenlosen Business Check bei mir an. Wir machen uns gemeinsam auf die Suche nach Deinem Inneren, holen raus, was soweit ist, und motivieren Dich, am Ball zu bleiben. Ich freue mich auf Dich!

(Photo by Caleb Frith on Unsplash)

Vielleicht liegt es am neuen Jahr. Oder am allgemeinen Zeitgeist. Vielleicht liegt es auch an der Blase, in der ich mich momentan befinde. Was auch immer der Hintergrund ist – im Moment nehme ich auf jeden Fall sehr stark wahr, dass sich die Menschen in meinem Umfeld wirklich verändern wollen. Sie wollen ein Leben führen, was ihnen entspricht. Sie wollen herausfinden, was sie der Welt zu geben haben. Sie wollen zeigen, was wirklich in ihnen steckt. Sie sind auf der Suche nach Klarheit in entscheidenden Dingen in ihrem Leben. Geht Dir das auch so?

Was passiert, wenn Du Dich auf die Suche nach Klarheit machst?

In dem Moment, wo Du Dich entscheidest, auf die Suche zu gehen, ändert sich etwas in Deinem Denken. Du wirst aufmerksamer für neue Ideen, Impulse und Anregungen. Aber auch für Hindernisse, Widersprüche und mögliche Probleme. Die Welt erscheint Dir riesengroß. Die Möglichkeiten sind schier unendlich. Wie sollst Du Dich da nur festlegen?

Aus dieser Stimmungslage heraus ist es wahrscheinlich, dass Du irgendwann diese 3 Fehler machst:

  1. Du konsumierst zu viel: Blogs, Bücher, kostenfreie Webinare, eBooks & Co. – es wird immer mehr in Deinem Kopf.
  2. Du redest zu viel darüber: Mit Menschen, die kein Stück weiter sind in ihrer Entwicklung als Du selbst.
  3. Du setzt Dich unter Druck: Du weißt immer noch nicht, was Du willst – Du scheinst ein hoffnungsloser Fall zu sein.

Kommt Dir das bekannt vor? Bevor Du jetzt entrüstet diesen Artikel wegklickst, möchte ich Dir eine Sache sagen. Ich habe diese Fehler auch gemacht. JEDEN. EINZELNEN. FEHLER. MEHRFACH. IMMER WIEDER. Also, mach Dir bitte keine Stress. So ticken wir Menschen eben. Entscheidend ist, dass Du diesen Mechanismus bewusst wahrnimmst. Damit Du ihn dann durchbrechen und für Dich nutzen kannst.

Was sind die Dinge, die Du suchst?

Die meisten Menschen sind auf der Suche nach sich selbst. Nur erkennen sie das nicht.

Sie nennen ihre Suche nach Klarheit:

  • Traumjob
  • Bestimmung
  • neuer Wohnort
  • Auslandsaufenthalt
  • bessere Partnerschaft usw.

Versteh mich nicht falsch. Ich bin sehr dafür, dass Du Dir Dein Leben so gestaltet, dass Du Dich wohl fühlst. Wenn etwas nicht passt, dann ändere es. So, dass es zu Dir passt. That’s it.

Aber verstehe auch eine Sache: Wenn Du Antworten auf diese Fragen haben möchtest, darfst Du nach innen schauen. Denn die Antworten sind alle schon in Dir angelegt.

Wie kannst Du Deine Suche nach Klarheit unterstützen?

Diese Tipps helfen Dir, wenn Du voran kommen möchtest und Dich nach Klarheit sehnst.

  1. Entspannung: Fahre Deinen Geist runter. Meditiere. Einfach sitzen. Ohne Erwartung. Ohne Druck.
  2. Äußere Ordnung schaffen: Miste aus. Erschaffe Dir eine minimalistische Grundhaltung. Viele Sachen zu besitzen lenkt Dich nur ab. Schaffe Dir eine Home Base, die Dich wirklich zufrieden macht. Reduziere Bücher, Klamotten, Haushaltsgeräte.
  3. Schreiben: Fang an zu schreiben. Am besten täglich. Egal, in welcher Form. Egal, wie das aussieht. Nimm Kontakt zu Deinem Inneren auf. Bewerte nicht, bleibe neutral. Lass es einfach aus Dir raus. Und gib Dir Zeit.

Im Video gebe ich Dir in 10 Minuten einen kompletten Überblick über die 3 Fehler und erzähle Dir, wie Du mit Hilfe der Tipps Deine Suche nach Klarheit unterstützen kannst. Und warum diese Tipps so gut helfen.

 

3 Fehler, die Dich in Deiner Suche blockieren – FB Live vom 29.01.2018

 

Ein Bonus-Tipp

Wir haben verlernt, auf uns selbst zu hören. Das zeigen die hohen Krankenstände sehr deutlich auf. Wenn Du auf der Suche bist, kannst Du also jemanden gebrauchen, der Dich liebevoll an die Hand nimmt, und Dich auf Deinem Weg zu Dir selbst unterstützt. Suche Dir also jemanden, der schon dort angekommen ist, wo Du sein willst. Natürlich kann das auch eine Person aus Deinem Umfeld sein, z. B. eine ältere Verwandte. Zusätzlich empfehle ich Dir, dass Du Dich von einem Coach unterstützen lässt.

Warum ist das hilfreich?

Ein Coach hat

  1. seine eigene Suche durchgeführt und reflektiert (= daraus gelernt)
  2. viel Erfahrungen damit, andere Menschen in ihrer Suche zu begleiten
  3. einen unbeteiligten Blick auf Dich und den unbedingten Willen Dich auf Deinem Weg stärken

Damit hast Du einen Gesprächspartner, der Dich professionell auf dem Weg zu Klarheit begleitet, und sparst Dir den einen oder anderen Umweg. Ganz ehrlich: Wenn ich früher die 3 Fehler gewusst hätte,  hätte ich mir selbst so manchen Frust und Selbstzweifel ersparen können. Deshalb lerne Du aus meinen Fehlern und melde Dich jetzt zu einem kostenlosen Business Check bei mir an.

(Photo by Jessica Ruscello on Unsplash)

 

Hast Du Lust auf Deine persönliche Vision?

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Das neue Jahr ist ein paar Wochen alt und damit ist ein guter Zeitpunkt, um sich noch mal über das Thema „Ziele für 2018“ zu unterhalten. Ich selbst bin überhaupt kein Fan von den klassischen „guten Vorsätzen“. Nachdem ich aber im Dezember OP-bedingt etwas eingerostet war, habe ich mir zum Jahreswechsel doch das eine oder andere vorgenommen. Und mir fällt immer wieder auf, dass ich nicht alle Ziele, die ich mir setze, gut einhalten kann. Geht Dir das auch so?

Obwohl ich ganz genau weiß, wie viel besser es wäre, keinen Zucker zu essen, immer 8 Stunden zu schlafen und weniger auf Facebook rumzuhängen, so fällt mir doch die Umsetzung ehrlich schwer. Woran aber liegt das? Dass ich (und bestimmt auch Du) bei bestimmten Sachen Gas geben kann und bei anderen will es einfach nicht klappen?

Nachdem mich das Thema nicht nur selbst umtreibt, sondern es ja auch in jeder Coaching-Session um Ziele geht, habe ich mir das Thema genauer vorgenommen.

Woran liegt es, wenn Ziele nicht flutschen?

  1. Deine Ziele kommen von außen. Man könnte auch sagen: Es sind nicht Deine eigenen Ziele. Häufig setzen wir uns Ziele, weil wir denken „ich müsste mal“. Dahinter stecken gesellschaftliche Konventionen, wie z.B. der Wunsch nach dem Idealgewicht. Insbesondere zum Jahreswechsel, wenn die Zeit der Neujahrsvorsätze ist, nehmen sich viele Menschen Dinge vor, die sie im tiefsten Grund ihres Herzens gar nicht wollen. Und genau das ist der zweite Grund.
  2. Deine Ziele sind im Kopf entstanden. Man könnte auch sagen: Du hast bei der Formulierung Deines Ziels vergessen, Dein Herz bzw. Deine Seele zu befragen. Der Kopf, also Deine vernünftige Seite, flüstert Dir zu „Iss keinen Zucker“. Aber Dein Herz kann es nicht, weil mit dem Essen von Schokolade ein Bedürfnis befriedigt wird, was schwerer wiegt als die Vernunft.
  3. Deine Ziele berücksichtigen nicht Dein „Warum“. Man könnte auch sagen: Du bist Dir über Deine wahren Ziele noch im Unklaren und hältst Dich an der Oberfläche auf. Wenn Du nicht weißt, was Du Dir tief in Dir wirklich wünscht, und wofür Du wirklich bereit wärst, etwas zu tun, so hast Du bei der Umsetzung nicht genügend Motivation.

Was fehlt ist die innere Relevanz

Wenn Du Dir also Ziele setzt, die Du nur halbherzig anstrebst, dann ist die Chance groß, dass Du Dein Ziel nicht erreichst. Und nicht nur das …

So oft machen wir uns deswegen innerlich richtig fertig.  Kennst Du das auch, dieses Gefühl so unzuverlässig / undiszipliniert / faul / unordentlich / unsportlich zu sein? Und schielst Du dabei auf die anderen, die scheinbar alles mühelos / mit Freude / in kürzester Zeit erreichen.

Und was bleibt? Ein doofes Gefühl. Der Eindruck, nichts auf die Kette zu kriegen. Totale Demotivation setzt ein. Frust. Und damit hast Du wirklich überhaupt nichts erreicht.

Dieses Muster kannst Du durchbrechen

Gerade bei großen Veränderungen im Leben reicht ein Ziel häufig nicht aus. Und das sage ich als ehemalige, leidenschaftliche Projektmanagerin, die die perfekte Zielformulierung quasi mit der Muttermilch aufgesogen hat

Große Veränderungen sind z. B. ein komplett neuer Job, der Wechsel vom Angestelltenverhältnis in die Selbständigkeit, ein neuer Wohnort oder die Neuausrichtung des eigenen Lebens nach schwerer Krankheit oder Trennung.

Immer dann also, wenn Du viel Kraft für eine Sache brauchst, da die Veränderung entsprechend mächtig ist, darfst Du richtig groß träumen. Und zwar von einer Vision.

Eine Vision ist ein langfristiges Bild bzw. Vorstellung von etwas, z. B. von Deinem Leben allgemein oder auch von einem Teil-Baustein, wie Deinem Business bzw. Job.  Ohne Vision willst Du eine große Veränderung, aber schaffst es nicht so richtig. Du trittst auf der Stelle, weißt nicht, wo Du anfangen sollst und alles wirkt so übermächtig.

Was eine Vision für Dich bedeutet

Das lässt sich gut in dem Zitat von Antoine de Saint-Exupery erkennen:

 „Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“

Eine Vision …

  • ist langfristig ausgerichtet und bietet Dir genügend Zeit für die Schärfung Deines Traumes und auch für die Erreichung.
  • darf in den buntesten Farben, lautesten Geräuschen und schönsten Gefühlen entstehen.
  • geht direkt an Deinen wahren, authentischen Kern und berücksichtigt Dein Unterbewusstsein.
  • kommt direkt aus Deinem Herzen. Sie ist damit absolut intrinsisch – also von innen her kommend.
  • berücksichtigt dein Wofür und die Frage „Warum tust Du etwas?“
  • entfaltet eine starke Motivationswirkung.

Eine gute Vision dockt also direkt an Deiner Sehnsucht an. An dem, was ganz tief in Dir da ist, und darauf wartet, entdeckt zu werden. Sie entsteht nicht im Verstand, sondern kommt aus der Tiefe Deines Herzens bzw. aus Deiner Seele.

Wenn Du Deine Vision kennst

Alleine das Beschäftigen mit Deiner Lebensvision wird etwas in Dir verändern. Es setzt ganz neue Gefühle und Gedanken in Dir frei. In dem Moment, wo Du das erste Mal spürst, wo Du wirklich hin willst, kommen meist körperliche Reaktionen mit ins Spiel. Plötzlich kribbelt es in den Füßen oder Händen und in Deiner Brust flattert es, als seist Du verliebt. Und Du bist ja auch verliebt:

Verliebt in Dein eigenes Leben.

Verliebt in die Gestaltungsmacht, die Du besitzt. Verliebt in die Hoffnung, dass sich die Dinge für Dich zum absolut Positiven verändern.

Das Arbeiten an der eigenen Lebensvision entfacht häufig große Emotionen. Da ist die Freude, die Dich überkommt, wenn Du die Dinge das erste Mal in einem neuen, übergeordneten Zusammenhang erkennst. Die grenzenlose Motivation, wenn Du endlich losläufst und Dir beim Laufen sicher bist, die richtige Richtung erwischt zu haben.

Aber es kommen auch Deine schlimmsten Ur-Ängste hoch: Die Angst zu Versagen. Die Angst zu scheitern. Die Angst, das Falsche zu tun. Scham. Zweifel. Unsicherheit. Ängste entstehen, weil Du im Kopf das Worst-Case-Szenario durchgehst und Dich unweigerlich fragst, was das Schlimmste ist, was passieren könnte. Und dann setzt die Angst ein. Diese Angst zeigt Dir aber auch auf, dass Du genau da richtig bist. Du solltest Deine Angst als Wegweiser nutzen.

Und Deine bisherigen Ziele?

Vielleicht ist gerade nicht die Zeit für kleine Ziele à la 5 kg abnehmen. Vielleicht ist einfach Größeres dran. Aber vielleicht haben Deine Ziele auch in Deiner Vision ihren Platz gefunden. Denn gute, wichtige Ziele leiten sich immer aus einer Vision ab. Und viele bisher als schwierig empfundene Dinge passieren dann plötzlich fast von allein.

Wenn Du mit der Arbeit an Deiner Vision beginnst, mach Dich also auf alles gefasst. Du wirst spüren, dass selbst kleine Schritte Dir gut tun. Du wirst zufriedener sein, weil Du Deine Aktivitäten in ein großes Ganzes einordnen kannst und weißt, wofür Du etwas tust. Auch wenn es noch nicht erreicht ist. Rückschritte gibt es immer – aber plötzlich sind sie nicht mehr so schlimm. Du kannst viel leichter wieder dort ansetzen, wo Du aufgehört hast.

Wenn Du jetzt Lust bekommen hast, Deine Vision zu erkennen, dann lade ich Dich herzlich zu einem kostenlosen Business Check ein. Gehe damit einen ersten Schritt und erschaffe Deine persönliche Vision. Verankere sie nachhaltig in Deinem Leben. Du wirst sehen, wie viel Kreativität freigesetzt wird und wie viel Freude Veränderung macht.

(Photo by Mike Wilson on Unsplash)

Hast Du Lust auf Deine persönliche Vision?

Inner Balance Business Foundation

Das etwas andere Business-Programm für alle, die wirklich mit dem, was sie lieben, erfolgreich sein wollen

 

Von Zeit zu Zeit überkommt mich der Video-Flash. Dann packt mich ein dringendes Thema, und ich MUSS es dann einfach persönlich mit Dir teilen. Und da ich nicht alle von euch kennen lernen kann (obwohl ich das insgeheim so gerne möchte …), drehe ich dann ein Video für Dich. Dabei fällt mir in letzter Zeit Folgendes auf: Der Hintergrund ist nicht optimal. Meine Frisur sitzt nicht. Ich bräuchte besseres technisches Equipment. Ich habe keine tolle Anfangsmusik. Und so weiter. Was zeigen mir meine Gedanken? Die Perfektionismus-Falle hat mal wieder zugeschlagen. Weiterlesen