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Ab und zu gibt es im Leben diese Momente, wo Du spürst, dass etwas Größeres ansteht. Etwas in Dir zieht sich zusammen, und plötzlich hast Du einen Impuls, den Du einfach nicht wegdrücken kannst. Genauso einen Moment hatte ich am 24. Mai 2018 gegen 17 Uhr.

Es war ein vollkommen unspektakulärer Tag. Ich befand mich gerade im Auto auf der A7, der DSGVO-Wahnsinn lag hinter mir und abends stand das Topmodel-Finale an. Und doch passierte in diesem Moment etwas mit mir.

Etwas Größeres – das kann ein Jobwechsel, der Aufbau einer Selbständigkeit oder die Trennung vom Partner sein. Bei mir war es einfach ein Schild auf der Autobahn: Hannover. Die Stadt, in der ich 10 Jahre lang gelebt, geliebt, gelacht, geweint und gefeiert hatte. Eine Stadt, in der ich nicht geboren bin, die ich aber dennoch als Heimat bezeichnen würde. Meine Herzensheimat.

Es ist zu diesem Zeitpunkt fast 7 Jahre her, dass ich weggezogen war. Ich wollte in dieser Zeit nie zurück. Besonders oft hatte ich Hannover in den Jahren auch nicht besucht. Irgendwas hielt mich immer davon ab. Tausend Aktivitäten, die Entfernung, eben das volle Leben. Bis ich an diesem späten Donnerstagnachmittag auf dem Weg zu meiner Familie war. Und plötzlich am ganzen Körper merkte: „Scheiße, hier passiert gerade was. In mir. Und das kann und will ich nicht ignorieren.“

Klar, dieses Gefühl hätte ich wegdrücken können. Aber würde ich mich dann nicht selbst bescheißen? Also ging ich ab diesem Moment achtsam durch die Welt und beobachtete sehr genau. Was sollte mir dieses Gefühl sagen?

Ich ging auf die Suche …

Intuition

Mir war sofort klar, dass in diesem Moment auf der Autobahn meine Intuition zu mir gesprochen hatte. Sie signalisierte mir, dass hier etwas geschehen würde, was mit dieser Stadt in Verbindung steht. Sie zeigte mir auch, dass es etwas Größeres sein würde.

Vielleicht hätte ich meine Intuition gar nicht erkannt, wenn ich nicht schon längere Zeit trainiert hätte, sie wahrzunehmen. Im hektischen Alltag verlieren wir sie oft, drücken sie weg, ignorieren sie. Und dennoch ist unsere Intuition immer da. Jeder Mensch hat sie in sich.

Deswegen wusste ich auch sofort, dass mir dieses Gefühl etwas Wichtiges mitteilen wollte. Und dass ich schön doof wäre, nicht darauf zu hören.

Signale

Ab diesem Moment war ich besonders achtsam unterwegs. Ich achtete auf Zeichen und beobachte meine Reaktionen und meine Gefühle. Vollkommen überraschend traten Menschen in mein Leben, die mir Hannover von einer neuen und doch auch vertrauten Seite zeigen sollten. Plötzlich traf ich alte Bekannte wieder, die ich mit meinem Wegzug zurückgelassen hatte.

Und mir wurde auch klar: Die Kontakte mit alten Hannoveraner Freunden und Bekannten, die seit einigen Monaten wieder zugenommen hatten, waren kein Zufall gewesen. Die Stadt hatte mich schon lange gerufen.

Wünsche

Und plötzlich merkte ich auch, dass ich meine Familie und alte Freunde vermisste. Das vertraute Niedersachen. Mein altes Lieblingsviertel in Hannover.

Mein bisheriger Wohnsitz passte mir plötzlich nicht mehr. Zu laut. Zu fremd. Zu „hessisch“. Immer öfter ertappte ich mich dabei, dass ich betonte, dass ich Niedersächsin sei und deswegen leider xyz nicht verstehen/nachvollziehen/tun whatever könnte. Ich spürte, wie sehr ich meinem Heimat-Bundesland verbunden war.

Entscheidung

Als ich all das wahrgenommen hatte, wurde mir klar: Das Ding war entschieden! Nur mein Ego war noch nicht ganz einverstanden und lamentierte rum. Ein Umzug sei zu teuer, jetzt hatte ich mich doch gerade im Rhein-Main-Gebiet eingelebt, in Hannover würde ich doch auch keinen mehr so richtig kennen.

Ich nahm es liebevoll in den Arm und sagte ihm, dass wir auf mein Herz hören würden, ich ihm aber versprechen würde, den Umzug so gut zu managen, wie ich alle großen Projekte und Themen manage – ob es einverstanden sei? Und so hatte ich schnell mein OK. Denn eigentlich will unser Ego ja auch nur unser Bestes.

Herz & Verstand

Und so stand der Plan: Mein Herz hatte entschieden – ich würde nach 7 Jahren Abwesenheit nach Hannover zurückgehen. Und mein Verstand übernahm auch eine sehr wichtige Aufgabe. Er wurde verantwortlicher Projektleiter für den Umzug. So waren alle Seiten in mir zufrieden.

Trägst Du Dich auch mit einer großen Entscheidung?

Oft laufen wir vor großen Entscheidungen weg, da uns insgeheim absolut bewusst ist, dass diese eine enorme Tragweite haben. Und bevor wir uns falsch entscheiden, entscheiden wir uns lieber gar nicht – in der Hoffnung, dass wir dann alles richtig gemacht haben.

Das Problem ist aber, dass eine nicht getroffene Entscheidung trotzdem bedeutet, dass Du Dich entschieden hast. Denn auch wenn Du Dich FÜR etwas entscheidest, so bedeutet das automatisch, dass Du Dich DAGEGEN entschieden hast.

4 Schritte auf dem Weg zur Entscheidung

Wenn eine große Entscheidung ansteht, gibt es 4 Dinge, die Du tun solltest. Damit fällt es Dir wesentlich leichter, Dich zu entscheiden, und Du bekommst damit auch die innere Stärke, um diese Entscheidung durchzuziehen.

  1. Trainiere Deine Intuition: Sei Dir selbst nah und achte darauf, wie Dein Inneres und Dein Körper in bestimmten Momenten reagiert. Nimm wahr, was sich an vermeintlichen Kleinigkeiten zeigt. Klopft Dein Herz plötzlich laut? Kribbeln Deine Fuß- oder Handflächen? Hast Du ein Druckgefühl auf der Brust? Oder hast Du plötzlich einen Impuls, dass etwas wichtig sein könnte, so wie ich bei dem Autobahnschild? Indem Du bewusst solche Dinge registrierst, trainierst Du nach und nach Deine Intuition. Du richtest Dich innerlich dadurch ganz anders aus und gibst Dingen in Dir Raum, die Du vorher gar nicht wahrgenommen hättest.
  2. Baue eine Verbindung zu Deinen Wünschen auf: Sei Dir immer bewusst, was Du eigentlich vom Leben willst. Was sind Deine Werte? Bist Du ein freier Typ, der gerne unabhängig ist? Was bedeutet Freiheit genau für Dich? Oder bleibst Du gerne stecken, weil Dir Sicherheit so wichtig ist? Was macht Sicherheit speziell für Dich aus? Verstecke Dich nicht hinter Begriffen, sondern definiere diese für Dich. Welche Wünsche ergeben sich daraus? Indem Du Dich mit Dir selbst beschäftigst, Dich, Deine Wünsche und Deine Werte kennst, bist Du auch in der Lage, Entscheidungen gut vorzubereiten. Denn damit weißt Du, dass Du nah bei Dir bist, wenn Du entscheidest.
  3. Achte auf Signale und Zeichen: Das Leben ist unser Verbündeter und schickt uns regelmäßig Hinweise auf unserem Weg. Wenn Du jedoch mit Scheuklappen durch die Gegend rennst oder einfach nur zu gestresst bist, dann kannst Du sie nicht wahrnehmen. Achte also darauf, was passiert, wenn Du in einer Entscheidungsphase bist. Wen triffst Du plötzlich wieder? Wohin wirst Du getragen, ohne dass Du etwas dafür tun musstest? Welche Zeichen siehst Du, z.B. auf dem Weg, liegen? Wenn Du aufmerksam und offen bist, wirst Du sehr viel erkennen, was Dir Deine persönliche Richtung weisen wird.
  4. Lasse Dein Herz entscheiden: Unsere Gesellschaft hat uns gelehrt, dass wir am besten mit dem Verstand entscheiden sollten. Pro und Contra. Abwägen von Argumenten. Und so weiter. Verstehe mich nicht falsch, ich liebe meinen Verstand und setze ihn oft und gerne ein. Wichtig ist aber, dass Du Dir die Rollenverteilung bewusst machst. Gerade große Lebensentscheidungen, wie ein größerer Wohnortwechsel oder der Aufbau Deines eigenen Business, werden nicht im Verstand entschieden. Auch wenn wir uns das so einreden wollen. Wenn Du einmal verstanden und akzeptiert hast, dass Du Deinem Herzen folgen darfst, weil es Dich leitet und führt, dann wird es einfacher für Dich. Das ist wie in der Liebe, da vertrauen wir auch unserem Herzen.

Warum Du Dich nicht falsch entscheiden kannst

Die Angst, etwas falsch zu machen, lähmt – und führt dazu, dass Dein Leben Tag für Tag an Dir vorbei zieht, ohne dass Du Deinem Herzen folgst. Mache Dir also bewusst, dass echte Entscheidungen nicht im Kopf, im Ego, im Verstand getroffen werden. Echte Entscheidungen kommen aus Deinem Herzen. Oder wenn Du Dein Herz nicht fühlst, dann vielleicht auch aus Deinem Bauch.

Wenn Du Deinem Herzen die Führung in Deinem Leben überträgst, wirst Du immer richtig entscheiden. Dein Herz wird Dich niemals anlügen oder es schlecht mit Dir meinen. Im Gegenteil: Dein Herz will immer das Beste für Dich.

Wenn Du das einmal für Dich annehmen kannst, dann hast Du auch die Kraft, große Dinge in Deinem Leben zu bewegen. Egal, ob Du Dich noch einmal neu orientieren willst, z.B. im Beruf, oder woanders leben willst.

Das Bewusstsein dafür, dass Herz und Verstand wirkungsvoll miteinander arbeiten können, gibt Dir die Stärke, Deine getroffene Entscheidung durchzuziehen.

Dein Leitsatz darf lauten:

Ich stelle meinen Verstand in den Dienst meines Herzens

Du kannst also unbesorgt immer Deinem Herzen folgen. Deine Intuition leitet Dich, Signale zeigen Dir, dass Du auf dem richtigen Weg bist, Deine Wünsche erfüllen sich und Dein Verstand hilft Dir, die Pläne des Herzens umzusetzen.

Übrigens: Als ich letztes Jahr von einem Tag auf den anderen meinen Job in einer Großbank gekündigt habe, lief es genauso ab. Ich habe darauf vertraut, dass mein Herz mich in die richtige Richtung lenken wird. Und dass mein Verstand mir helfen wird, meine Vollzeit-Selbständigkeit aufzubauen. Und genauso lief es dann auch. Es geht also!

Viele Menschen machen aber leider genau das Gegenteil. Sie treffen Entscheidungen mit dem Verstand und wundern sich dann, dass sie immer wieder gegen Wände laufen und ihr Herz innerlich rebelliert. Wenn Du auch gerade ein Thema mit Dir herumschleppst, dann mache Dir also Deine innere „Rollenverteilung“ klar. Du sollst Deinen Verstand nicht ausschalten. Aber folge Deinen Wünschen und dem, was Dir wirklich wichtig ist. Auch wenn es in Form eines Autobahnschilds in Dein Leben gepurzelt kommt.

Ich bin gespannt, wie Du das siehst. Hast Du auch gerade eine große Entscheidung zu treffen? Erzähle davon gerne in den Kommentaren. Der perfekte Ort, um Dich darüber auch mit Gleichgesinnten auszutauschen, ist meine Facebook-Gruppe Erfolgreich selbständig mit dem, was Du liebst. Bist Du schon Mitglied?

Im nächsten Artikel erzähle ich Dir dann, wie ich es geschafft habe, so schnell meinen Hannover-Plan anzugehen und wie das Leben mich dabei unterstützt hat. Denn wenn Du etwas wirklich aus dem Herzen heraus willst, dann kannst Du einiges selbst tun, um es gelingen zu lassen.

(Photo by Flo Karr on Unsplash)

Das neue Jahr ist ein paar Wochen alt und damit ist ein guter Zeitpunkt, um sich noch mal über das Thema „Ziele für 2018“ zu unterhalten. Ich selbst bin überhaupt kein Fan von den klassischen „guten Vorsätzen“. Nachdem ich aber im Dezember OP-bedingt etwas eingerostet war, habe ich mir zum Jahreswechsel doch das eine oder andere vorgenommen. Und mir fällt immer wieder auf, dass ich nicht alle Ziele, die ich mir setze, gut einhalten kann. Geht Dir das auch so?

Obwohl ich ganz genau weiß, wie viel besser es wäre, keinen Zucker zu essen, immer 8 Stunden zu schlafen und weniger auf Facebook rumzuhängen, so fällt mir doch die Umsetzung ehrlich schwer. Woran aber liegt das? Dass ich (und bestimmt auch Du) bei bestimmten Sachen Gas geben kann und bei anderen will es einfach nicht klappen?

Nachdem mich das Thema nicht nur selbst umtreibt, sondern es ja auch in jeder Coaching-Session um Ziele geht, habe ich mir das Thema genauer vorgenommen.

Woran liegt es, wenn Ziele nicht flutschen?

  1. Deine Ziele kommen von außen. Man könnte auch sagen: Es sind nicht Deine eigenen Ziele. Häufig setzen wir uns Ziele, weil wir denken „ich müsste mal“. Dahinter stecken gesellschaftliche Konventionen, wie z.B. der Wunsch nach dem Idealgewicht. Insbesondere zum Jahreswechsel, wenn die Zeit der Neujahrsvorsätze ist, nehmen sich viele Menschen Dinge vor, die sie im tiefsten Grund ihres Herzens gar nicht wollen. Und genau das ist der zweite Grund.
  2. Deine Ziele sind im Kopf entstanden. Man könnte auch sagen: Du hast bei der Formulierung Deines Ziels vergessen, Dein Herz bzw. Deine Seele zu befragen. Der Kopf, also Deine vernünftige Seite, flüstert Dir zu „Iss keinen Zucker“. Aber Dein Herz kann es nicht, weil mit dem Essen von Schokolade ein Bedürfnis befriedigt wird, was schwerer wiegt als die Vernunft.
  3. Deine Ziele berücksichtigen nicht Dein „Warum“. Man könnte auch sagen: Du bist Dir über Deine wahren Ziele noch im Unklaren und hältst Dich an der Oberfläche auf. Wenn Du nicht weißt, was Du Dir tief in Dir wirklich wünscht, und wofür Du wirklich bereit wärst, etwas zu tun, so hast Du bei der Umsetzung nicht genügend Motivation.

Was fehlt ist die innere Relevanz

Wenn Du Dir also Ziele setzt, die Du nur halbherzig anstrebst, dann ist die Chance groß, dass Du Dein Ziel nicht erreichst. Und nicht nur das …

So oft machen wir uns deswegen innerlich richtig fertig.  Kennst Du das auch, dieses Gefühl so unzuverlässig / undiszipliniert / faul / unordentlich / unsportlich zu sein? Und schielst Du dabei auf die anderen, die scheinbar alles mühelos / mit Freude / in kürzester Zeit erreichen.

Und was bleibt? Ein doofes Gefühl. Der Eindruck, nichts auf die Kette zu kriegen. Totale Demotivation setzt ein. Frust. Und damit hast Du wirklich überhaupt nichts erreicht.

Dieses Muster kannst Du durchbrechen

Gerade bei großen Veränderungen im Leben reicht ein Ziel häufig nicht aus. Und das sage ich als ehemalige, leidenschaftliche Projektmanagerin, die die perfekte Zielformulierung quasi mit der Muttermilch aufgesogen hat

Große Veränderungen sind z. B. ein komplett neuer Job, der Wechsel vom Angestelltenverhältnis in die Selbständigkeit, ein neuer Wohnort oder die Neuausrichtung des eigenen Lebens nach schwerer Krankheit oder Trennung.

Immer dann also, wenn Du viel Kraft für eine Sache brauchst, da die Veränderung entsprechend mächtig ist, darfst Du richtig groß träumen. Und zwar von einer Vision.

Eine Vision ist ein langfristiges Bild bzw. Vorstellung von etwas, z. B. von Deinem Leben allgemein oder auch von einem Teil-Baustein, wie Deinem Business bzw. Job.  Ohne Vision willst Du eine große Veränderung, aber schaffst es nicht so richtig. Du trittst auf der Stelle, weißt nicht, wo Du anfangen sollst und alles wirkt so übermächtig.

Was eine Vision für Dich bedeutet

Das lässt sich gut in dem Zitat von Antoine de Saint-Exupery erkennen:

 „Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“

Eine Vision …

  • ist langfristig ausgerichtet und bietet Dir genügend Zeit für die Schärfung Deines Traumes und auch für die Erreichung.
  • darf in den buntesten Farben, lautesten Geräuschen und schönsten Gefühlen entstehen.
  • geht direkt an Deinen wahren, authentischen Kern und berücksichtigt Dein Unterbewusstsein.
  • kommt direkt aus Deinem Herzen. Sie ist damit absolut intrinsisch – also von innen her kommend.
  • berücksichtigt dein Wofür und die Frage „Warum tust Du etwas?“
  • entfaltet eine starke Motivationswirkung.

Eine gute Vision dockt also direkt an Deiner Sehnsucht an. An dem, was ganz tief in Dir da ist, und darauf wartet, entdeckt zu werden. Sie entsteht nicht im Verstand, sondern kommt aus der Tiefe Deines Herzens bzw. aus Deiner Seele.

Wenn Du Deine Vision kennst

Alleine das Beschäftigen mit Deiner Lebensvision wird etwas in Dir verändern. Es setzt ganz neue Gefühle und Gedanken in Dir frei. In dem Moment, wo Du das erste Mal spürst, wo Du wirklich hin willst, kommen meist körperliche Reaktionen mit ins Spiel. Plötzlich kribbelt es in den Füßen oder Händen und in Deiner Brust flattert es, als seist Du verliebt. Und Du bist ja auch verliebt:

Verliebt in Dein eigenes Leben.

Verliebt in die Gestaltungsmacht, die Du besitzt. Verliebt in die Hoffnung, dass sich die Dinge für Dich zum absolut Positiven verändern.

Das Arbeiten an der eigenen Lebensvision entfacht häufig große Emotionen. Da ist die Freude, die Dich überkommt, wenn Du die Dinge das erste Mal in einem neuen, übergeordneten Zusammenhang erkennst. Die grenzenlose Motivation, wenn Du endlich losläufst und Dir beim Laufen sicher bist, die richtige Richtung erwischt zu haben.

Aber es kommen auch Deine schlimmsten Ur-Ängste hoch: Die Angst zu Versagen. Die Angst zu scheitern. Die Angst, das Falsche zu tun. Scham. Zweifel. Unsicherheit. Ängste entstehen, weil Du im Kopf das Worst-Case-Szenario durchgehst und Dich unweigerlich fragst, was das Schlimmste ist, was passieren könnte. Und dann setzt die Angst ein. Diese Angst zeigt Dir aber auch auf, dass Du genau da richtig bist. Du solltest Deine Angst als Wegweiser nutzen.

Und Deine bisherigen Ziele?

Vielleicht ist gerade nicht die Zeit für kleine Ziele à la 5 kg abnehmen. Vielleicht ist einfach Größeres dran. Aber vielleicht haben Deine Ziele auch in Deiner Vision ihren Platz gefunden. Denn gute, wichtige Ziele leiten sich immer aus einer Vision ab. Und viele bisher als schwierig empfundene Dinge passieren dann plötzlich fast von allein.

Wenn Du mit der Arbeit an Deiner Vision beginnst, mach Dich also auf alles gefasst. Du wirst spüren, dass selbst kleine Schritte Dir gut tun. Du wirst zufriedener sein, weil Du Deine Aktivitäten in ein großes Ganzes einordnen kannst und weißt, wofür Du etwas tust. Auch wenn es noch nicht erreicht ist. Rückschritte gibt es immer – aber plötzlich sind sie nicht mehr so schlimm. Du kannst viel leichter wieder dort ansetzen, wo Du aufgehört hast.

Wenn Du jetzt Lust bekommen hast, Deine Vision zu erkennen, dann lade ich Dich herzlich zu einem kostenlosen Business Check ein. Gehe damit einen ersten Schritt und erschaffe Deine persönliche Vision. Verankere sie nachhaltig in Deinem Leben. Du wirst sehen, wie viel Kreativität freigesetzt wird und wie viel Freude Veränderung macht.

(Photo by Mike Wilson on Unsplash)

Hast Du Lust auf Deine persönliche Vision?

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Das etwas andere Business-Programm für alle, die wirklich mit dem, was sie lieben, erfolgreich sein wollen