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Ich finde die Vorstellung von einem “Wunschkunden” viel, viel schöner, als von einer schnöden Zielgruppe zu sprechen. Wenn ich für mich spreche, kann ich Dir verraten, dass ich alle Menschen, mit denen ich arbeite, großartig finde. Es geht weit darüber hinaus, “einfach nur einen Kunden zu gewinnen”.

Es hat jedoch etwas gebraucht, bis ich mit dem Begriff “Wunschkunden” warm wurde bzw. wirklich verinnerlicht habe, was das ist. Mein Kopf konnte es zwar schon vorher erklären. Aber mein Inneres war noch nicht geöffnet, nicht klar genug und konnte “ihn” nicht so richtig greifen.

Mittlerweile finde ich es wichtig, sich selbst zu erlauben, mit Wunschkunden zu arbeiten. In meiner Branche geht es tief. Businessaufbau und Sichtbarkeit mit Seele, von innen nach außen – das geht nicht ohne totales Vertrauen und Liebe für den Menschen, der vor Dir sitzt.

Deswegen sage ich ganz klar: Wer näher an mich heran kommt, darf Wunschkunde sein. Nicht nur damit es mir besser geht. Sondern auch weil es bessere Ergebnisse bringt.

Deswegen möchte ich Dich in diesem Beitrag dazu ermutigen, Dich wirklich auf Deinen Wunschkunden auszurichten. Das passiert im Wesentlichen innerlich.

Erfahre im Video (ca. 32 Minuten):

  • Was Wunschkunden sind und wie sie sich von einer simplen Zielgruppe unterscheiden
  • 3 Möglichkeiten, wie Du Dich – neben dem Zusammentragen der “Hard Facts” – auf diese Menschen ausrichten kannst
  • Warum es sich für Dich lohnt, mit Wunschkunden zu arbeiten

Wie Du Dich auf Deinen Wunschkunden ausrichtest 🙏

 

Neben der inneren Ausrichtung kannst Du auch im Außen viel tun, damit Du von Deinem Wunschkunden erkannt wirst.

3 Dinge, die Du tun solltest:

Sprich über Deine persönliche Story. Fragen, die Du Dir dazu stellen kannst:

    1. Was war der eine Punkt in Deinem Leben, wo sich etwas Entscheidendes geändert hat?
    2. Was waren weitere Wendepunkte?
    3. Warum tust Du das, was Du tust?
    4. Was ist Deine Aufgabe im Leben?
    5. Welche Erfahrungen bringst Du mit ein?
    6. Wie denkst Du über bestimmte Dinge?
    7. Was unterscheidet Dich von anderern?

Unsere Stories sind unique – einzigartig und unverwechselbar. Sie haben großen Einfluss auf Dein Business.

Aus unsere Story entwächst unsere Mission. Sprich darüber, was Du für Deine Aufgabe in dieser Welt hältst. Wozu Du beitragen willst. Woran Du arbeitest.

Teile Deine Message. Was ist Dir wirklich wichtig. Bei welchem Punkt gehst Du immer wieder ab? Was ärgert Dich? Was willst Du geändert haben? Wozu rufst Du auf?

Wir alle (mich eingeschlossen) dürfen das noch viel stärker tun <3

 

Brauchst Du Support in Sachen Wunschkunden? Ist Dir noch nicht so ganz klar, wen Du mit Deiner Arbeit überhaupt ansprechen willst und wie Du diese Menschen findest.

Im Selbstlernkurs “Wie Du Deinen Wunschkunden erkennst und Dich magisch auf ihn ausrichtest” lernst Du, wie Du Deinen Wunschkunden definierst, was ihn ausmacht, wo Du ihn triffst und was Dein Angebot enthalten sollte, damit Du erkannt wirst. Aktuell mit 15 % Rabatt!

(Photo by Morgan Sessions)

Ich bin endlich selbständig!!! Mit diesem Gedanken fing mein Jahr 2018 an. Endlich hatte ich mir selbst die Erlaubnis gegeben, mich auf das zu fokussieren, was mir wirklich am Herzen liegt: Frei, unabhängig und mit ganz viel Liebe Menschen dabei zu begleiten, in ihre Kraft zu kommen und mit dem sichtbar zu sein, was sie im Kern auszeichnet.

So richtig klappte das aber anfangs noch nicht. Und das lag vor allem daran, dass ich mir einen Sicherheitsanker gewähren wollte: Die Arbeitsagentur (oder wie die Dinger gerade heißen). Statt mich darauf zu konzentrieren, mein Business auf- und umzubauen, trug ich noch ganz viel Sorge mit mir herum.

Klappt das alles, was ich mir vorstelle?

Reicht das Geld?

Bekomme ich Unterstützung vom Amt?

Und so weiter.

Bereits Anfang März 2018 „teilte“ mir das Universum mit, dass es dieses Zweigleisige nicht länger unterstützen würde. Die Arbeitsagentur stellte mich vor die Wahl: Krank oder raus aus der Unterstützung. Wofür ich mich entschieden habe? RAUS!!! Aus vollem Herzen. Denn Existenzangst hin oder her. Auf keinen Fall würde ich meinen Traum noch länger aufschieben. Und was mir damit auch klar wurde: Jegliche Behörde engt mich so stark in meinen Wirken und Tun ein, dass ich es nicht ertragen kann. Das hält mich klein, nimmt mir die Luft zum Atmen. Typisch Hochsensible halt.

Ich „musste“ also raus.

Und habe es keine Minute bereut. Denn im April 2018 startete ich so richtig durch. Gründete meine wunderbare Facebook-Community Erfolgreich selbständig mit dem, was Du liebst. Führte meine erste Challenge durch. Launchte im Anschluss die erste Runde meines Gruppenprogramms Inner Balance Business Foundation: In 8 Wochen von der Lebensaufgabe zum erfolgreichen Business-Fundament.

Und kam an.

In mir.

In meiner Aufgabe.

In meinem Sein.

Privat zog mich mein Herz wieder zurück in meine Herzensheimat Hannover. Den Umzug schob ich im August 2018 „dazwischen“. So richtig Pause gab es nicht. Denn ich war plötzlich ausgebucht!! Knapp 4 Monate nachdem ich im Frühjahr „all in“ gegangen war. Mein Vertrauen in mich und in die Wirkung des Universums hatte sich ausgezahlt.

Ich bin unendlich dankbar dafür.

Die letzten Monate des Jahres war ich dann – neben meinen wundervollen Kundinnen – damit beschäftigt, Prozesse & Systeme in meinem Business zu integrieren, die mir das Leben erleichtern. Es mussten Tools ausgewählt und eingeführt werden, Abläufe definiert und Dokumentationen geschrieben werden. Ohne mein großartiges Team wäre ich abgesoffen.

Seit wenigen Wochen sind wir nun im Fluss. Alles hat seine Ordnung, und ich kann mich zu einem großen Anteil auf mein Kerngeschäft fokussieren, weil mein Team hinter mir aufräumt. Unendlich befreiend. Und fantastisch, wie sich Gestaltungsspielraum als Einzelunternehmerin anfühlt, wenn man ihn wirklich lebt.

Meine Business-Learnings 2018

0) Das eigene Business ist der Turbo in der persönlichen Entwicklung

Nie hätte ich gedacht, dass ich mich in 12 Monaten so verändern könnte. Der Weg, der 2017 kurz vor meiner Brustkrebs-Erkrankung begann, hat sich fortgesetzt – und zwar um ein Vielfaches schneller und intensiver. Ich war mein Leben lang eine Suchende. Aber die Beschäftigung mit Dingen, die größer sind als ich selbst – zum Beispiel die Aufgabe, die ich in mir spüre – hat mir eine neue Richtung aufgezeigt.

Und die Richtung ist, meine Seele als aktiven Part in mein Business zu integrieren. Mein Business aus der Liebe heraus zu führen. Fülle, Herz und Mitgefühl in die Welt zu bringen. Anderen Menschen die Augen zu öffnen und sie auf ihrem Weg zu begleiten.

Für mich ist das gelebte Spiritualität, die nichts mit Räucherstäbchen und Karten legen zu tun haben braucht (wobei ich gegen beides nichts habe). Mein Business (und natürlich mein ganzes Leben) entspricht mehr und mehr dieser Grundhaltung, und es ist unglaublich, wie viel einfacher alles mit diesem neuen inneren Wissen ist. Deswegen ist das Punkt 0.

1) Höre IMMER auf Dein Herz & auf Deine Intuition

Gerade im Business-Kontext wird viel von Strategien gesprochen. Was die meisten aber unterschätzen ist, dass eine Strategie nur dann erfolgreich greifen kann, wenn Du sie in Deinem Inneren „mit entwickelt“ hast. Dein Inneres ist sogar der Initiator jeder Strategie.

Deswegen halte ich nichts von 08/15-Wegen, sein Business auf- oder auszubauen. Es mag Menschen geben, die sich einfach so den Strategien des Beraters hingeben. Scanner-Persönlichkeiten und/oder Hochsensible (der Großteil meiner Kunden bzw. Follower) gehören nicht dazu.

Menschen wollen da überzeugt werden, wo sie berührt werden. Und das ist ihr Herz.

2) Triff eindeutige und klare Entscheidungen

Ich bin davon überzeugt, dass ich heute nicht da wäre, wo ich bin, wenn ich nicht gelernt hätte, zu entscheiden. Von Herzen. Klar. Konsequent. Und schnell. Als Unternehmer*in stehen wir jeden Tag vor einem Berg vor Entscheidungen.

Aufschieben bringt nichts. Niemand wird uns das abnehmen. Es ist unser Baby. Also, Augen zu und durch.

3) Du kannst schneller wachsen als Du jetzt glaubst

Wenn ich meinen Kundinnen sage, dass sie schneller als sie denken können, keine Kapazitäten mehr haben werden, dann sind sie meistens ungläubig.

Aber genauso ist es. Mit der richtigen Begleitung, einer von innen nach außen entwickelten Strategie und Mindset Shifts. Letzteres macht übrigens den Großteil aus 😉

4) Baue Dir von Anfang an Strukturen auf und hole Dir Unterstützung für Aufgaben, die Du nicht kannst/magst

Nicht nur, weil es eine Herausforderung ist, im laufenden Geschäftsbetrieb noch mal komplett die Strukturen zu drehen. Sondern vor allem auch deswegen, weil Du Dich auf Dein Kerngeschäft fokussieren darfst.

Als Coach, Mentor, Trainer bzw. Experte jeglicher Art ist Dein Kerngeschäft NICHT Website bauen (außer Du bist Webdesigner*in), Steuererklärung machen (außer Du bist Steuerberater*in) oder Grafiken entwickeln (außer Du bist Grafiker*in).

Dein Kerngeschäft ist a) Menschen zu dienen und b) Dein Geschäft zu führen. Schau also genau hin, was Du alles den lieben langen Tag tust, was eigentlich nicht „Deins“ ist.

5) Du musst machen, Baby

Es gibt Menschen, die setzen alles um, was sie von ihrem Coach hören. Und übertreffen sich sogar. Diese kommen voran und schaffen es, ihren Traum vom erfüllenden und erfolgreichen Business zu verwirklichen. Und es gibt Menschen, die haben Ausreden parat – Partner, Kollege oder Kind krank, Aufgabe nicht verstanden, fällt so schwer etc.

Ich verstehe das. Ehrlich.

Das Ding ist nur: Es hilft nichts. Am Ende musst Du machen. In der Umsetzung liegt die entscheidende Kraft, ob Du es in Deinem Business schaffst oder nicht.

6) Ohne Coach kommst Du langsamer/schwieriger/gar nicht an’s Ziel

Ganz am Anfang meiner nebenberuflichen Selbständigkeit (Mai 2016) dachte ich auch noch, dass ich es alleine schaffen würde. Denn immerhin bin ich Betriebswirtin, habe 16 Jahre Berufserfahrung in Vertrieb & Marketing und beschäftige mich seit 2009 mit Online-Marketing und digitalen Geschäftsprozessen. Ich hatte also beste Voraussetzungen.

Aber auch hier gilt: Es hilft nichts … ok … wenig ;-)

Businessaufbau lernt man nicht in der Schule und ein Geschäft zu führen ist was anderes als einfach nur selbständig zu sein. Wenn Du aus dem Hamsterrad aussteigen und (auch finanzielle) Erfolge haben willst, lernst Du am besten von den Menschen, die den Weg schon gegangen sind.

Deswegen sind im letzten Jahr insgesamt 7 Coaches für mich tätig gewesen. Nicht alle für Business-Themen und auch nicht alle für längere Zeit. Aber sei ehrlich, das spürst Du doch auch: Jedes private, ungelöste Thema kann auch Deinen Business-Erfolg behindern. Denn alles ist eins.

Und für 2019 habe ich mich jetzt sogar für eine komplette Jahresbegleitung entschieden. Das lässt mich sehr ruhig schlafen, denn ich weiß, ich habe in stürmischen Zeiten immer einen kompetenten, mich motivierenden Coach an meiner Seite.

Und was Du übrigens auch nicht vergessen darf: Wenn Du selbst nicht in Dich investiert (und zwar nicht nur 69 EUR für einen Online-Kurs), wie willst Du es dann von Deinen potenziellen Kunden erwarten?

Der Jahreswechsel 2018/2019 steht kurz bevor

Sandra Business Coach

Und ich bin immer noch da. Mir geht es gesundheitlich und persönlich sehr gut. Es war ein wunderbares und intensives Jahr 2018 mit seinen Höhen und Tiefen.

Ich fühle mich:

  • Angekommen.
  • Ausgeruht.
  • Voller Tatendrang.
  • Spirituell angebunden.
  • Und die meiste Zeit zufrieden und glücklich.

Mein Business ist nicht nur ein Business. Es ist die Manifestation meiner Lebensaufgabe. Einzelne Details und Ausprägungen mögen sich verschieben. Denn ich wachse jeden Tag ein Stückchen mehr hinein. Aber es gibt für mich keine Alternative. Ich liebe das, was ich tue.

Für das Business-Jahr 2019 wünsche ich mir

1) Dass die Welt durch uns Herzensunternehmer zu einem besseren Ort wird

Und dass immer mehr Menschen dem Ruf ihrer Seele folgen, sich von inneren und äußeren Zwängen entledigen und ihr Ding auf die Straße bringen.

2) Dass es so bleibt wie es ist bzw. noch tiefer geht

Ein Sandra-Business. Intuitiv. Visionär. Authentisch. Echt. Mitreißend. Sensibel. Klar. Spirituell. Mit Herz.

3) Eine weiterhin so herzliche und liebevolle Verbindung zu den Menschen

Mit denen ich auf allen Ebenen zusammen arbeiten darf, sowie so wunderbare Ergebnisse. Ich liebe Euch alle <3

4) Mehr Sichtbarkeit in meinem Tun

Über Gastartikel, Interviews & Presse. (Falls Du Bock auf mich hast, melde Dich bei mir) 😉

5) Endlich das Buch zu veröffentlichen, was in mir arbeitet

… und was schon 2018 auf der Liste stand. (Das einzige Ziel, was ich nicht erreicht habe, weil ich dieses Thema bewusst zurück gestellt hatte.) Mittlerweile sind es deshalb sogar schon zwei Buch-Ideen :-D

6) Und mal wieder eine Fernreise ;-) 

Denn in 2018 war durch den Vollzeit-Start, viel Ausprobieren und dem Umzug nur wenig Raum dafür.

Ein tiefes Danke geht an …

All meine wundervollen Kundinnen, die viel mehr sind als das: Jede Einzelne inspiriert und beflügelt mich. Ich danke Dir von Herzen für Dein Vertrauen.

Und an …

Reihenfolge ohne Aussage. Sollte ich jemanden vergessen haben, seht es mir bitte nach …

Fazit

Ich freue mich mega auf 2019. Und bin auf jeden Fall weiterhin an Bord. Wenn Du also Unterstützung von einem Business Coach brauchst, der*die Höhen und Tiefen ebenso kennt wie Du und einen erfüllenden Weg gefunden hat, dann bin ich Dir gerne behilflich. That’s it.

Und was mich echt interessiert: Wie war Dein Jahr 2018? Erzähle doch mal in den Kommentaren davon. Ich bin gespannt :-)

 

(Photo by Samuel-Elias on Unsplash)

Bevor ich mit Yoga angefangen habe, habe ich mich eigentlich gar nicht gespürt. Zumindest empfinde ich das so, wenn ich im Rückblick auf mein Leben bis zum zarten Alter von 30 Jahren drauf schaue ;-) Ich hatte keinen bewussten Zugang zu meiner Intuition. Klar, ab und zu habe ich auch Dinge geahnt. Aber ich konnte meine Intuition nicht bewusst finden. Konnte sie nicht als echtes Werkzeug einsetzen und von ihr lernen und profitieren.

Das ist auch der Grund, weswegen ich wirklich jedem empfehle, Yoga eine Chance zu geben. Wenn Du nicht am eigenen Leib erfahren hast, was es bewirkt, verpasst Du etwas. Wenn Du in Kontakt mit Deiner Intuition bist, wird sich etwas in Deinem Leben verändern. Es ist etwas Großes. Etwas Bedeutsames. Etwas unendlich Wertvolles.

Aber was ist eigentlich die Intuition?

Die Intuition ist eine Art unbewusstes Wissen. Du weißt etwas, hast es aber nicht bewusst gelernt / studiert / gedacht. Es ist einfach plötzlich da, wie eine Art Eingebung. Das Schöne ist: Unsere Intuition gibt uns immer richtig tolle Tipps. Leider haben wir oft entweder verlernt, sie wahrzunehmen oder aber auf sie zu hören.

Wir können keine innere Stärke entwickeln, wenn wir auf der Flucht sind. Brené Brown

Grundvoraussetzung für das Wahrnehmen Deiner Intuition ist: Äußere Ruhe schaffen.

Wie gelingt es Dir, Ruhe einkehren zu lassen?

Wir leben in einer trubeligen Welt. Das Lebenstempo ist hoch. Die äußeren Reize sind gewaltig.

Innere Ruhe entsteht immer dann, wenn Du in den Rückzug gehst.

  • In die Natur: Waldspaziergänge, Seen, Meer. Am besten täglich.
  • Zu Dir finden: Meditieren. Einfach mal 10 Minuten nichts tun.
  • Yin Yoga: Eine ganz ruhige, bewusste, tiefgehende Form von Yoga, die Dich wieder erdet.
  • Schreiben: Nimm Dir jeden Tag Zeit, Deine Gedanken mit Hilfe des Schreibens zu sortieren.

Wie spürst Du Deine Intuition?

Unser Körper und unser Geist zeigt uns ganz genau, was gut und richtig für uns ist.

Auf folgende Signale solltest Du achten

  • Gedankenblitze
  • Träume
  • Seltsame Einfälle
  • Körpergefühle, z.B. Zittern, Kribbeln

Lege Dir ein Buch an und notiere Dir solche “Zufälle”. Erkenne die Systematik dahinter.

Intuition finden heißt aber auch ….

konsequent zu sein. Wenn Du spürst, was Deine Intuition Dir sagt, dann darfst Du auch danach handeln. Dafür braucht es Mut, Entschlossenheit und einen bewussten Geist.

Im Video gebe ich Dir in 33 Minuten einen kompletten Überblick über das Thema.

 

Intuition I Wie Du in Kontakt mit Deinem Inneren kommst (FB Live vom 08.01.2018)

Willst Du wissen, was Deine Intuition Dir sagen möchte?

Dann melde Dich gern zu einem ersten kostenlosen Business Check bei mir an. Wir machen uns gemeinsam auf die Suche nach Deinem Inneren, holen raus, was soweit ist, und motivieren Dich, am Ball zu bleiben. Ich freue mich auf Dich!

(Photo by Caleb Frith on Unsplash)

Als Marit Alke zu ihrer jährlichen Blogparade “2017/2018: Was war – was bleibt – was kommt?” aufrief, war mein erster Gedanke: Zu einem Business-Rückblick kann ich nichts beisteuern. Mit ihren Fragen „Wie lief mein Business-Jahr? Was plane ich fürs nächste Jahr?“ ging ich null in Resonanz.

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