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Anna-Lenas Jahr begann mit einer depressiven Bekanntschaft und endete mit neuen Weiterbildungszielen. Wie ein Coaching eine innere Lawine auslöste und welche Erkenntnisse sie sammelte, zeigt ihr Jahresrückblick.

 

Kennst Du das? Du liegst wach und kannst nicht schlafen, weil etwas in Deinem Kopf kreist und noch thematisiert muss. Noch nie in meinem Leben habe ich einen Jahresrückblick geschrieben. Aber in dieser Nacht wollte er unbedingt auf Papier.

28.12.2018 – Das Datum schreit förmlich nach einem Jahresrückblick.

Von außen betrachtet, hat sich in diesem Jahr vermeintlich wenig bei mir verändert. Im Job und Privatleben scheint alles beim Alten geblieben zu sein. Innerlich sieht es dafür total anders aus. Hier war 2018 ein sehr aufwühlendes Jahr. Im Nachhinein frage ich mich, wie konnte ich ohne diese erlangten Erkenntnisse so alt werden? Wie konnte ich so blind und unwissend bislang durch mein Leben gehen? Kein Wunder, dass es sich in vielen Bereichen oft noch nicht rund anfühlte.

Aber wenn ich eines gelernt habe, dann: Alles kommt bekanntlich zum richtigen, zum passenden Zeitpunkt.

Wenn ich dem Jahr 2018 nachträglich eine Headline geben müsste, wäre es daher “Erkennen“.

Wir begegnen Menschen nie aus Zufall

Alles fing mit einer Begegnung aus dem Vorjahr an. Manchmal trifft man Menschen, die man kaum, aber gefühlt ewig kennt. Deren Seele einen berührt, auch wenn man es nicht logisch erklären kann. Ich kam in den Genuss, einer solchen tollen Seele berufsbedingt über den Weg zu fliegen. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Leider sollte 2018 sich für diesen Menschen vorerst zur depressiven Hölle entwickeln und das eigene Dasein nur noch wenig wertvoll erscheinen. Die Themen Depressionen und Suizidgefahr mit all dem, was dahinter steckt, erhielten Einzug in mein Leben.

Jemanden, den man gern hat, leiden zu sehen, ist alles andere als schön. Depressive Phasen kannte ich aus meiner eigenen Jobkrise. Diese führte damals dazu, dass ich Architektenbüro gegen Flugberg tauschte. Bis zu einem gewissen Punkt konnte ich also mein Gegenüber verstehen.

Ich muss doch irgendwie helfen‘, war daher mein vordergründiger Gedanke. ‘Ich kann zwar nichts groß tun, aber ich könnte zumindest da sein.‘, war meine zweite Motivation.

Denn nichts ist schlimmer, als sich allein gelassen zu fühlen. Aber all dies lag leider nicht in meiner Entscheidungsgewalt. Ich konnte nur entfernter Zuschauer sein.
Aber diese überaus nervenzerrende Situation setzte einen Prozess in Gang: Den des eigenen Erkennens!

Vom roten Faden zum privaten Coach

Ich erkannte, dass mir solche Situationen oft im Leben passieren. Freunde, Bekannte und berufliche Kontakte, die meinen Blick von Außen auf ihre Situation suchten, kamen zu mir. Völlig unbewusst und intuitiv wurde ich zum Gesprächspartner, Ratgeber oder Wegweiser.

Plötzlich sah ich all diese Situationen wie einen roten Faden vor mir.

Parallel dazu versuchte ich nach Wochen der Funkstille herauszufinden, wie es wohl besagter Seele ging. Die elementare Frage, ob jemand überhaupt noch am Leben ist, lässt Dich ungewöhnliche Wege gehen. Intuitiv schrieb ich eine mir fremde Bekannte dieser Person an, eine Coachin. Wenn nicht so jemand empathisch ist und diese ungewöhnliche Situation versteht, wer dann?

Die Gesamtsituation setzte langsam etwas in mir in Bewegung. Und plötzlich war mir klar:

  • Ich möchte verstehen.
  • Ich möchte daraus lernen.
  • Ich möchte Menschen gezielt coachen können.
  • Ich möchte mich selber weiter entwickeln.
  • Ich möchte meine Fähigkeiten als Coach ausbauen.

Im Dschungel der Ausbildungsangebote zum Coach angekommen schwirrte mir der Kopf. Ohne auch nur mit der Wimper zu zucken, erkannte ich: Hier muss ein Dschungelguide her!

Und hey, war da nicht neulich diese nette Person mit sympathischer Webseite?

So landete ich bei Sandra und meinem privaten Coaching…

Zwischen dem, was ich mir davon erhoffte, und dem, was ich in dieser kurzen Zeit erkannte, liegen Welten.
Eine ganze Lawine des Erkennens wurde während unserer gemeinsamen Sessions ausgelöst.

Endlich hatte das Kind einen Namen:

Von Hochsensiblen und Scannertypen

Neben fachlichen Themen kamen, schneller als ich gucken konnte, private Themen auf den Tisch.

So viele Jahre hatte ich das Gefühl, mit mir stimmt etwas nicht. Gedanken wie ‘Ich bin zu schwach, zu unbeständig, zu was auch immer, um den alten Bürojob so erfolgreich auszuhalten, wie Studienkollegen das können‘ bestimmten meinen Alltag.

Oder wie manch einer über mich sagt: ich sei zu zartbesaitet, zu emotional, zu dünnhäutig, zu sensibel. Ich denke und reflektiere zu viel und sei weniger selbstbewusst, als es auf den ersten Blick vermuten lässt.

Und ja, was soll ich sagen? Streicht man das bewertende Wort “zu“, stimmt es irgendwie. Das war zunächst eine harte Erkenntnis für mich.

Aber dank Sandra änderte sich mein Blickwinkel. Sie machte mir deutlich, dass diese Eigenschaften völlig in Ordnung und keineswegs falsch sind. Ich bin nur einfach nicht wie die breite Masse.

Ich durfte erkennen, dass ich zu den eher empathischen, hochsensibleren Menschen und zudem zu den Scannerpersönlichkeiten zähle, die selten einen schnurgeraden Lebenslauf haben. Das Kennenlernen dieser “Gruppen“ und deren Eigenschaften war wie eine Offenbarung für mich. Das Kind hat einen Namen und ich bin nicht die Einzige, die sich so getrieben fühlt.

Es hat unglaublich gut getan, dies zu erkennen und sich in gewisser Weise zugehörig und verstanden zu fühlen. Mit dem Wissen, dass ich oft mehr oder auch anders fühle als der Durchschnitt, oft andere Bedürfnisse habe, wie zum Beispiel nach mehr Rückzugsraum, kann ich nun auch meine Reaktionen auf vieles besser verstehen und künftig angemessener agieren.

Vor mir tut sich interessantes Neuland – eine neue, authentischere Version von mir selbst auf.

Von Begegnungen und deren Spiegelfunktion

Weiterhin durfte ich erkennen, dass u.a. diese auslösende Seelenverstrickung, die mich nicht los lässt, mir den Spiegel zeigt. Ich habe viele eigene Punkte gesehen und erkannt, obwohl es nicht “meine Situation/ meine Krise“ war.

Diese Spiegelfunktion war mir bislang nicht bewusst, aber sie ist ein wichtiger Hinweis, sich an die eigene Nase zu packen, wie es so schön heißt.

Neben dieser Spiegelfunktion durfte ich hierbei noch etwas kennen lernen. Viele, vor allem weniger sensible Personen werden die Augen verdrehen, andere werden es verstehen: Es gibt Seelenbegegnungen. Seelen, die sich schon lange kennen. Seelen, die miteinander verbunden sind. Seelen, die trotz Distanz auf den Punkt spüren, wenn etwas nicht stimmt.

Ich glaube, dies ist mir widerfahren.

Auch wenn vermutlich nur ich es fühle (und das tue ich in der Regel eh stärker als der Gegenpart).
Auch wenn es leider im realen Alltag nicht mein persönlicher Held wird, diese Seele hat mich in kurzer Zeit tief blicken lassen und genau dafür liebe ich sie irgendwie dennoch.

Danke dafür!!

Ein zweiter wichtiger Spiegel wurde mir bewusst in Form eines guten Freundes, mit dem ich leider schon immer regelmäßig aneinander gerate. Warum das so ist, konnte ich lange nicht verstehen. Aber auch hier wurde mir mit dem Kennenlernen der Spiegelfunktion vieles gezeigt. Ich konnte vieles, wenn auch zum Teil auf schmerzliche Weise, über mich klarer sehen, wofür ich im Nachhinein mehr als dankbar bin.

Es wird sicher interessant, wie sich unser Kontakt und viele weitere mit meinem neuen Wissen über mich und dieses Spiegelprinzip entwickeln.

Zeit für ein Fazit

Es mag sicher Menschen in meinem Leben geben, die mir viele dieser Dinge im Vorfeld bereits sagen konnten. Aber man muss es bekanntlich selbst klar bekommen.

All diese Erkenntnisse über mich und diverse Zusammenhänge haben etwas in meinem Leben ins Rollen gebracht. Ähnlich wie eine Lawine, die nicht aufzuhalten ist. Zeitgleich fühle ich mich jedoch standhafter denn je.

Ich habe immer gespürt, dass da noch ‘mehr’ in mir ist. Und ich bin froh, dass ich jetzt langsam aufwache und mich neu kennen lernen darf. Es ist ein wahnsinnig lehrreicher Prozess. Und ich bin gespannt auf das, was noch kommt.

Insofern war 2018 ein innerlich sehr bewegendes und aufwühlendes Jahr für mich, in dem alles plötzlich Sinn machte und zur richtigen Zeit kam, damit ich verstehe.

Dank Sandra habe ich auf diesem Weg nicht nur viel über mich gelernt und verstanden, sondern ich wurde in meinem Wesen und Weg bestärkt und konnte meine nächsten Schritte detaillieren.
ERWACHEN, ERKENNEN, VERTRAUEN UND ERMUTIGEN für das was kommt.

Ich freue mich auf 2019 und bin dankbar für alle lehrreichen Begegnungen und Erfahrungen, die kamen und kommen.

<a href="https://www.facebook.com/feel.meer" target="_blank" rel="noopener">Anna-Lena Trabert</a>

Anna-Lena Trabert

Anna-Lena ist studierte Landschaftsarchitektin und folgte während einer persönlichen Krise ihrem Herzen. Sie machte Hobby zum Beruf und arbeitet als Paragliding Fluglehrerin. Einem weiteren Herzensruf folgend macht sie derzeit parallel eine Ausbildung zum Coach, um Flugschüler und andere Menschen noch besser begleiten zu können.

(Photo by Leonardo Yip on unsplash)

Ich bin endlich selbständig!!! Mit diesem Gedanken fing mein Jahr 2018 an. Endlich hatte ich mir selbst die Erlaubnis gegeben, mich auf das zu fokussieren, was mir wirklich am Herzen liegt: Frei, unabhängig und mit ganz viel Liebe Menschen dabei zu begleiten, in ihre Kraft zu kommen und mit dem sichtbar zu sein, was sie im Kern auszeichnet.

So richtig klappte das aber anfangs noch nicht. Und das lag vor allem daran, dass ich mir einen Sicherheitsanker gewähren wollte: Die Arbeitsagentur (oder wie die Dinger gerade heißen). Statt mich darauf zu konzentrieren, mein Business auf- und umzubauen, trug ich noch ganz viel Sorge mit mir herum.

Klappt das alles, was ich mir vorstelle?

Reicht das Geld?

Bekomme ich Unterstützung vom Amt?

Und so weiter.

Bereits Anfang März 2018 „teilte“ mir das Universum mit, dass es dieses Zweigleisige nicht länger unterstützen würde. Die Arbeitsagentur stellte mich vor die Wahl: Krank oder raus aus der Unterstützung. Wofür ich mich entschieden habe? RAUS!!! Aus vollem Herzen. Denn Existenzangst hin oder her. Auf keinen Fall würde ich meinen Traum noch länger aufschieben. Und was mir damit auch klar wurde: Jegliche Behörde engt mich so stark in meinen Wirken und Tun ein, dass ich es nicht ertragen kann. Das hält mich klein, nimmt mir die Luft zum Atmen. Typisch Hochsensible halt.

Ich „musste“ also raus.

Und habe es keine Minute bereut. Denn im April 2018 startete ich so richtig durch. Gründete meine wunderbare Facebook-Community Erfolgreich selbständig mit dem, was Du liebst. Führte meine erste Challenge durch. Launchte im Anschluss die erste Runde meines Gruppenprogramms Inner Balance Business Foundation: In 8 Wochen von der Lebensaufgabe zum erfolgreichen Business-Fundament.

Und kam an.

In mir.

In meiner Aufgabe.

In meinem Sein.

Privat zog mich mein Herz wieder zurück in meine Herzensheimat Hannover. Den Umzug schob ich im August 2018 „dazwischen“. So richtig Pause gab es nicht. Denn ich war plötzlich ausgebucht!! Knapp 4 Monate nachdem ich im Frühjahr „all in“ gegangen war. Mein Vertrauen in mich und in die Wirkung des Universums hatte sich ausgezahlt.

Ich bin unendlich dankbar dafür.

Die letzten Monate des Jahres war ich dann – neben meinen wundervollen Kundinnen – damit beschäftigt, Prozesse & Systeme in meinem Business zu integrieren, die mir das Leben erleichtern. Es mussten Tools ausgewählt und eingeführt werden, Abläufe definiert und Dokumentationen geschrieben werden. Ohne mein großartiges Team wäre ich abgesoffen.

Seit wenigen Wochen sind wir nun im Fluss. Alles hat seine Ordnung, und ich kann mich zu einem großen Anteil auf mein Kerngeschäft fokussieren, weil mein Team hinter mir aufräumt. Unendlich befreiend. Und fantastisch, wie sich Gestaltungsspielraum als Einzelunternehmerin anfühlt, wenn man ihn wirklich lebt.

Meine Business-Learnings 2018

0) Das eigene Business ist der Turbo in der persönlichen Entwicklung

Nie hätte ich gedacht, dass ich mich in 12 Monaten so verändern könnte. Der Weg, der 2017 kurz vor meiner Brustkrebs-Erkrankung begann, hat sich fortgesetzt – und zwar um ein Vielfaches schneller und intensiver. Ich war mein Leben lang eine Suchende. Aber die Beschäftigung mit Dingen, die größer sind als ich selbst – zum Beispiel die Aufgabe, die ich in mir spüre – hat mir eine neue Richtung aufgezeigt.

Und die Richtung ist, meine Seele als aktiven Part in mein Business zu integrieren. Mein Business aus der Liebe heraus zu führen. Fülle, Herz und Mitgefühl in die Welt zu bringen. Anderen Menschen die Augen zu öffnen und sie auf ihrem Weg zu begleiten.

Für mich ist das gelebte Spiritualität, die nichts mit Räucherstäbchen und Karten legen zu tun haben braucht (wobei ich gegen beides nichts habe). Mein Business (und natürlich mein ganzes Leben) entspricht mehr und mehr dieser Grundhaltung, und es ist unglaublich, wie viel einfacher alles mit diesem neuen inneren Wissen ist. Deswegen ist das Punkt 0.

1) Höre IMMER auf Dein Herz & auf Deine Intuition

Gerade im Business-Kontext wird viel von Strategien gesprochen. Was die meisten aber unterschätzen ist, dass eine Strategie nur dann erfolgreich greifen kann, wenn Du sie in Deinem Inneren „mit entwickelt“ hast. Dein Inneres ist sogar der Initiator jeder Strategie.

Deswegen halte ich nichts von 08/15-Wegen, sein Business auf- oder auszubauen. Es mag Menschen geben, die sich einfach so den Strategien des Beraters hingeben. Scanner-Persönlichkeiten und/oder Hochsensible (der Großteil meiner Kunden bzw. Follower) gehören nicht dazu.

Menschen wollen da überzeugt werden, wo sie berührt werden. Und das ist ihr Herz.

2) Triff eindeutige und klare Entscheidungen

Ich bin davon überzeugt, dass ich heute nicht da wäre, wo ich bin, wenn ich nicht gelernt hätte, zu entscheiden. Von Herzen. Klar. Konsequent. Und schnell. Als Unternehmer*in stehen wir jeden Tag vor einem Berg vor Entscheidungen.

Aufschieben bringt nichts. Niemand wird uns das abnehmen. Es ist unser Baby. Also, Augen zu und durch.

3) Du kannst schneller wachsen als Du jetzt glaubst

Wenn ich meinen Kundinnen sage, dass sie schneller als sie denken können, keine Kapazitäten mehr haben werden, dann sind sie meistens ungläubig.

Aber genauso ist es. Mit der richtigen Begleitung, einer von innen nach außen entwickelten Strategie und Mindset Shifts. Letzteres macht übrigens den Großteil aus 😉

4) Baue Dir von Anfang an Strukturen auf und hole Dir Unterstützung für Aufgaben, die Du nicht kannst/magst

Nicht nur, weil es eine Herausforderung ist, im laufenden Geschäftsbetrieb noch mal komplett die Strukturen zu drehen. Sondern vor allem auch deswegen, weil Du Dich auf Dein Kerngeschäft fokussieren darfst.

Als Coach, Mentor, Trainer bzw. Experte jeglicher Art ist Dein Kerngeschäft NICHT Website bauen (außer Du bist Webdesigner*in), Steuererklärung machen (außer Du bist Steuerberater*in) oder Grafiken entwickeln (außer Du bist Grafiker*in).

Dein Kerngeschäft ist a) Menschen zu dienen und b) Dein Geschäft zu führen. Schau also genau hin, was Du alles den lieben langen Tag tust, was eigentlich nicht „Deins“ ist.

5) Du musst machen, Baby

Es gibt Menschen, die setzen alles um, was sie von ihrem Coach hören. Und übertreffen sich sogar. Diese kommen voran und schaffen es, ihren Traum vom erfüllenden und erfolgreichen Business zu verwirklichen. Und es gibt Menschen, die haben Ausreden parat – Partner, Kollege oder Kind krank, Aufgabe nicht verstanden, fällt so schwer etc.

Ich verstehe das. Ehrlich.

Das Ding ist nur: Es hilft nichts. Am Ende musst Du machen. In der Umsetzung liegt die entscheidende Kraft, ob Du es in Deinem Business schaffst oder nicht.

6) Ohne Coach kommst Du langsamer/schwieriger/gar nicht an’s Ziel

Ganz am Anfang meiner nebenberuflichen Selbständigkeit (Mai 2016) dachte ich auch noch, dass ich es alleine schaffen würde. Denn immerhin bin ich Betriebswirtin, habe 16 Jahre Berufserfahrung in Vertrieb & Marketing und beschäftige mich seit 2009 mit Online-Marketing und digitalen Geschäftsprozessen. Ich hatte also beste Voraussetzungen.

Aber auch hier gilt: Es hilft nichts … ok … wenig ;-)

Businessaufbau lernt man nicht in der Schule und ein Geschäft zu führen ist was anderes als einfach nur selbständig zu sein. Wenn Du aus dem Hamsterrad aussteigen und (auch finanzielle) Erfolge haben willst, lernst Du am besten von den Menschen, die den Weg schon gegangen sind.

Deswegen sind im letzten Jahr insgesamt 7 Coaches für mich tätig gewesen. Nicht alle für Business-Themen und auch nicht alle für längere Zeit. Aber sei ehrlich, das spürst Du doch auch: Jedes private, ungelöste Thema kann auch Deinen Business-Erfolg behindern. Denn alles ist eins.

Und für 2019 habe ich mich jetzt sogar für eine komplette Jahresbegleitung entschieden. Das lässt mich sehr ruhig schlafen, denn ich weiß, ich habe in stürmischen Zeiten immer einen kompetenten, mich motivierenden Coach an meiner Seite.

Und was Du übrigens auch nicht vergessen darf: Wenn Du selbst nicht in Dich investiert (und zwar nicht nur 69 EUR für einen Online-Kurs), wie willst Du es dann von Deinen potenziellen Kunden erwarten?

Der Jahreswechsel 2018/2019 steht kurz bevor

Sandra Business Coach

Und ich bin immer noch da. Mir geht es gesundheitlich und persönlich sehr gut. Es war ein wunderbares und intensives Jahr 2018 mit seinen Höhen und Tiefen.

Ich fühle mich:

  • Angekommen.
  • Ausgeruht.
  • Voller Tatendrang.
  • Spirituell angebunden.
  • Und die meiste Zeit zufrieden und glücklich.

Mein Business ist nicht nur ein Business. Es ist die Manifestation meiner Lebensaufgabe. Einzelne Details und Ausprägungen mögen sich verschieben. Denn ich wachse jeden Tag ein Stückchen mehr hinein. Aber es gibt für mich keine Alternative. Ich liebe das, was ich tue.

Für das Business-Jahr 2019 wünsche ich mir

1) Dass die Welt durch uns Herzensunternehmer zu einem besseren Ort wird

Und dass immer mehr Menschen dem Ruf ihrer Seele folgen, sich von inneren und äußeren Zwängen entledigen und ihr Ding auf die Straße bringen.

2) Dass es so bleibt wie es ist bzw. noch tiefer geht

Ein Sandra-Business. Intuitiv. Visionär. Authentisch. Echt. Mitreißend. Sensibel. Klar. Spirituell. Mit Herz.

3) Eine weiterhin so herzliche und liebevolle Verbindung zu den Menschen

Mit denen ich auf allen Ebenen zusammen arbeiten darf, sowie so wunderbare Ergebnisse. Ich liebe Euch alle <3

4) Mehr Sichtbarkeit in meinem Tun

Über Gastartikel, Interviews & Presse. (Falls Du Bock auf mich hast, melde Dich bei mir) 😉

5) Endlich das Buch zu veröffentlichen, was in mir arbeitet

… und was schon 2018 auf der Liste stand. (Das einzige Ziel, was ich nicht erreicht habe, weil ich dieses Thema bewusst zurück gestellt hatte.) Mittlerweile sind es deshalb sogar schon zwei Buch-Ideen :-D

6) Und mal wieder eine Fernreise ;-) 

Denn in 2018 war durch den Vollzeit-Start, viel Ausprobieren und dem Umzug nur wenig Raum dafür.

Ein tiefes Danke geht an …

All meine wundervollen Kundinnen, die viel mehr sind als das: Jede Einzelne inspiriert und beflügelt mich. Ich danke Dir von Herzen für Dein Vertrauen.

Und an …

Reihenfolge ohne Aussage. Sollte ich jemanden vergessen haben, seht es mir bitte nach …

Fazit

Ich freue mich mega auf 2019. Und bin auf jeden Fall weiterhin an Bord. Wenn Du also Unterstützung von einem Business Coach brauchst, der*die Höhen und Tiefen ebenso kennt wie Du und einen erfüllenden Weg gefunden hat, dann bin ich Dir gerne behilflich. That’s it.

Und was mich echt interessiert: Wie war Dein Jahr 2018? Erzähle doch mal in den Kommentaren davon. Ich bin gespannt :-)

 

(Photo by Samuel-Elias on Unsplash)

Als Marit Alke zu ihrer jährlichen Blogparade “2017/2018: Was war – was bleibt – was kommt?” aufrief, war mein erster Gedanke: Zu einem Business-Rückblick kann ich nichts beisteuern. Mit ihren Fragen „Wie lief mein Business-Jahr? Was plane ich fürs nächste Jahr?“ ging ich null in Resonanz.

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