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Wenn berufliche Unzufriedenheit auf ein inneres Streben nach Sinn trifft, kristallisiert sich bei den allermeisten Menschen eine Frage hervor: Könnte die Suche nach meiner persönlichen Berufung mein Dilemma lösen? Würde ich nicht viel zufriedener sein, wenn ich endlich wüsste, was beruflich “meins” ist? 

Und weißt Du was? Das kann ich mega gut verstehen.

Des Pudels Kern …

  1. Die heutigen Arbeitsbedingungen: Menschen als Human Resources. Gläserne Decken. Chef-Egos. Powerpoint-Schlachten. Arbeiten für die Tonne. CC- und BCC-Kriege. Ständige Anwesenheiten. Mangelndes Vertrauen. Und noch viel mehr. Wer in einem “modernen” Unternehmen, vorzugsweise im Konzern oder in ähnlichen Unternehmensstrukturen, arbeitet, ist gefangen. Und zwar in allererster Linie in unsinnigen Entscheidungen, die mit dem, was wirklich wichtig ist, ziemlich wenig zu tun haben. Dafür aber viel damit, ob es dem nächsthöheren Vorgesetzten damit gut geht. Und dem nächsten. Und wieder dem nächsten.
  2. Die eigene Persönlichkeit: Manche Menschen sehnen sich mehr nach Sinn im Leben als andere. Zwar ist der Wunsch, sinnvoll seine Zeit zu verbringen, generell in uns allen angelegt. Denn unser Inneres, unsere Seele, wünscht sich eine Aufgabe von Bedeutung. Diese kann aber unterschiedlich ausgelegt werden. Und viele Menschen können dies unterdrücken und stellen andere Dinge, wie z. B. die (vermeintliche) Sicherheit, eine gute Bezahlung oder Ablenkung von Privatem in den Vordergrund. Zudem neigen vor allem Menschen mit Hochsensibilität bzw. Vielbegabung (auch Scanner-Persönlichkeiten genannt) dazu, an mangelndem Sinn innerlich zugrunde zu gehen.

Kommt nun beides zusammen – die eigene Persönlichkeit sowie ungünstige Arbeitsumstände – bringt einen dies oft an den Rande dessen, was erträglich ist. Burn Out & andere Erkrankungen können die Folge sein.

In der Krise fangen viele Menschen an, sich stärker mit sich selbst bzw. einem neuen Job zu beschäftigen. Und stolpern darüber, zukünftig nicht nur “irgendeinen” Job auszuüben, sondern die eigene Berufung zu leben. Berufung klingt verheißungsvoll: Leben ohne jemals wieder arbeiten zu müssen. Sein Hobby zum Beruf machen. Mit Freude und Leichtigkeit zu wirken. Und so weiter.

Was ist eigentlich die Berufung?

In dem Begriff „Berufung“ steckt das Wort „Ruf“. Eine Berufung bringt nämlich zwei Dinge zusammen: Den Beruf selbst. Und den Ruf in Dir, was Du wirklich hinaus in die Welt tragen möchtest. Dein persönliches Warum. Deine Motivation hinter dem, was Du tust. Was Dir so wichtig ist, dass Du dafür einstehst.

Eine Berufung ist demnach mehr als irgendein Job. Es ist eine bewusste Entscheidung, ein berufliches Leben zu leben, welches zu Dir passt und in dem Du Deiner Individualität Ausdruck verleihst. Um Deine Berufung zu finden, begibst Du Dich auf die Suche danach, wer Du eigentlich bist. Und zwar nicht nur an der Oberfläche. Sondern im Tiefgang. Und dann kannst Du mit all dem auch draußen sichtbar werden.

Wie gut kennst Du Dich selbst?

Stärken, Lebensmotive, Deine Persönlichkeit und die eigenen Bedürfnisse. Das und noch viel mehr ist Deine Basis für ein gutes, zufriedenes Arbeitsleben. Denn wenn Du Dich selbst gut kennst, kannst Du Deinen Beruf auch so wählen, dass er zu Dir passt. Du kennst Deine Stärken nicht so wirklich? Ganz normal! Oftmals sind uns unsere eigenen Stärken nicht bewusst. Das liegt daran, dass wir häufig bescheiden erzogen wurden und nicht gelernt haben, offen über das zu sprechen, was uns ausmacht.

Und im Angestelltenjob erhalten wir leider oft nur Rückmeldungen über das, was wir nicht so gut gemacht haben. Nicht geschimpft ist genug gelobt – an dieses Prinzip halten sich immer noch viele Führungskräfte. Was wir gut machen, wird stillschweigend zur Kenntnis genommen und vorausgesetzt. Was wir nicht so gut können? In diese Wunde legt der Chef seinen Finger. So trainieren wir regelmäßig, unser Mindset negativ auszurichten: Nämlich wie wir unsere (vermeintlichen) Schwächen ausmerzen können. Wirklich förderlich ist das nicht. Denn in etwas, was uns nicht in die Wiege gelegt wurde, werden wir niemals Bestleistungen bringen.

„Wer seine Stärken stärkt, wird erfolgreich.“ (Prof. Dr. Malik, St. Gallen)

Natürlich darfst Du Dir hin und wieder dennoch die eine oder andere Sache vorknöpfen, die Du noch nicht so gut beherrschst. Vielleicht brauchst Du eine bestimmte Fähigkeit auch dazu, um Deinen Traumjob in die Tat umzusetzen. Doch grundsätzlich sollte Dein Fokus auf Deinen Stärken liegen.

Für die Suche nach Deinem neuen Job solltest Du Dich im ersten Schritt auf das konzentrieren, was Du jetzt schon gut kannst. Auf die Talente und Kompetenzen, die Du bereits mitbringst. Auf Dinge, die Dir leicht fallen. Auf das, was Du auch tun würdest, wenn Du dafür kein Geld bekommen würdest.

Wo stehst Du gerade persönlich?

Kennen wir uns selbst schon gut und wissen, was wir wollen, sollten wir auch innerlich für die nächsten Schritte bereit sein. Innerliches Wachstum entsteht aber nicht über Nacht. Fast immer braucht es anfangs eine bewusste Entscheidung dafür, selbst Verantwortung für sein Leben zu übernehmen. Und nicht die Schuld auf den Chef, den Vorstand, den Partner oder die schlimme Vergangenheit zu schieben.

Um Deine Berufung ausleben zu können, brauchst Du eine starke, klare Persönlichkeit. Dein Warum muss in erster Linie Dich selbst überzeugen (dann überzeugst Du jeden damit). Deine Motivation darf groß sein. Vielleicht hast Du Dir darüber bis heute noch keine Gedanken gemacht. Ehrlich gesagt, ist auch das normal. Denn die eigenen Stärken auszuleben und wertzuschätzen, lernen die wenigsten Menschen in der Schule. (Im Gegenteil, unser System ist leider eher so ausgelegt, dass wir VERlernen, was uns im Idealfall im Kindesalter von unseren Eltern beigebracht wurde.)

Je nachdem, an welchem Punkt Du gerade stehst, sind es vielleicht noch einige Schritte bis du Dein Potenzial stärker entfalten und leben kannst. Vielleicht sind es zu viele, um diese parallel zu einem ungeliebten und frustrierenden Job zu tun. Vielleicht solltest Du schnellstmöglich raus aus diesem Umfeld, bevor noch Deine letzten Energiereserven schwinden. Es gibt viele Gründe, sich genau anzuschauen, wo Du persönlich derzeit stehst und wie “krass” der nächste Schritt sein darf.

Die Angst vor der eigenen Berufung

Irgendwann stolperst Du darüber, dass Du Deine Berufung finden solltest, um endlich, endlich im Job zufrieden zu sein. Eine Berufung scheint groß und überdimensioniert. Du willst sie. Aber Du hast Angst. Große Angst.

Und was passiert?

Du verharrst vor der Berufung, wie das Kaninchen vor der Schlange. Und rührst Dich keinen Millimeter weg.

Du bist blockiert. Siehst den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Fragst alle möglichen Menschen um Rat. Da aber in Deinem Umkreis quasi niemand seine Berufung lebt, kann Dir dort auch niemand weiterhelfen.

Möchtest Du nun ewig im jetzigen Job verharren, der Dich so unzufrieden macht? Das wäre doch total kontraproduktiv, oder? Und das alles nur, weil Du Deine Berufung heute noch nicht klar erkennen kannst? Oder weil Du sie zwar vor dir siehst, aber innerlich noch nicht so weit bist?

Die Lösung könnte sein: Ein Zwischenjob

In diesem Fall tust Du Dich einfach leichter, wenn Du Dir eine Art Zwischenjob suchst. Einen Job, der Dich deiner Berufung schon einen großen Schritt näherbringt. Der Dir den notwendigen Raum und die Zeit für Deine persönliche Entwicklung lässt.

Dieser Zwischenjob soll natürlich auch möglichst gut zu Dir passen. Deswegen schaue Dir genau an, wie Du persönlich tickst, was für ein Mensch Du bist und was Du beruflich willst. Und natürlich soll ein neuer Job auch Deine Komfortzone erweitern und Dich persönlich fordern. Aber „fordern“ meint nicht „überfordern“.

Ein Zwischenjob kann also ein Teilzeit-Job oder ein Job sein, der thematisch dem Traumjob schon näherkommt. Diese Variante ist genauso nützlich, denn sie bringt Dich auf deinem Weg weiter und berücksichtigt dabei die aktuellen Umstände. Wichtig: Die Rahmenbedingungen müssen passen. Selbst wenn Du weißt, was du willst, und Dich auch im Inneren vorbereitet fühlst, so gibt es manchmal Umstände, die bestimmte Schritte (noch) nicht zulassen. Das ist ganz oft ein Mindset-Ding (also ein Ding der inneren Haltung bzw. inneren Überzeugungen). Das heißt, Dein gedanklicher Raum für Lösungen ist so klein, dass Du das nicht siehst, was Du eigentlich erreichen könntest. Daran kannst Du arbeiten und Dir z. B. Unterstützung suchen.

Aber auch in dem Wissen, dass Du noch größer denken könntest, darfst Du Zwischenschritte machen. Das kann unterschiedliche Gründe haben, z. B. dass Du finanzielle oder andere Verpflichtungen hast. Oder dass Du nicht weißt, ob Du in den nächsten Jahren die Zeit aufbringen kannst, um eine Selbständigkeit kontinuierlich aufzubauen.

Die Grenze ist schmal, wird gerne mal überschritten. Und solltest Du sie in Dir wahrnehmen, höre auf Dich – egal, was andere sagen.

Übrigens: Ein Zwischenjob kann auch eine Selbständigkeit im alten Beruf sein. Zum Beispiel als Freelancer im Projektmanagement, als Unternehmensberater oder im Online-Marketing. Das reicht für viele auch schon. Andere spüren irgendwann, dass sie weitergehen wollen.

Oder gleich in die Vollen: Das eigene Business

Wer sich länger mit dem Thema Berufung auseinander setzt, ahnt es schon. Den für uns perfekten Job finden wir häufig nicht in der Festanstellung. Und auch nicht in einem 08/15 Selbständigkeit, die Deine persönlichen Bedürfnisse nicht berücksichtigt. Wenn Dir als Unternehmensberater in der Festanstellung der Sinn gefehlt hat, fehlt dieser Dir höchstwahrscheinlich in der Selbständigkeit auch.

Die Lösung ist hier, ein eigenes Expertenbusiness zu entwickeln. Ein Expertenbusiness stellt Dein persönliches Wissen in den Vordergrund und kombiniert oft unterschiedliche Bereiche, die Dir alle wichtig sind. Ich z. B. habe mein eigenes Business rund um die Bereiche Business und Personal Development geschaffen, weil ich beides wichtig finde und meine Fähigkeiten zusammen bringen will. Auch meine Kundin Anja ist ein Beispiel dafür.

Die Suche nach der eigenen Berufung muss also nicht immer aus dem Angestelltenjob starten. Auch als Selbständiger kann Dir etwas in Deiner heutigen Tätigkeit fehlen, was Du noch vermisst.

Zwischenjob oder Business?

Es gibt Menschen, die springen einfach in ihr neues Leben. Diese Menschen haben alle gemeinsam, dass sie darauf vertrauen, den Weg beim Gehen zu entwickeln. Sie haben meist genug Selbstvertrauen, Mut und den Glauben daran, dass sie es schaffen können. Von außen sieht es übrigens meist leichter aus als es ist ;-)

Und es gibt Menschen, die lieber den Zwischenjob wählen, und sich dann nebenberuflich dem eigentlichen Ziel – dem eigenen Business – nähern. Sollte es so sein, hadere nicht damit. Deine Zeit wird kommen, wenn es besser passt. Das ist eben Dein Weg.

Und vielleicht ist der vermeintliche Zwischenjob auch Deine Endstation, weil Du Deine Berufung im Ehrenamt oder in der Familie ausübst. Auch das kommt häufig vor und ist voll ok.

3 Tipps, um Deine Berufung ohne Druck zu finden

  1. Die Macht der kleinen Schritte (auch Mäuseschritte oder Baby-Schritte genannt): Wenn Du innerlich wie äußerlich in Bewegung bleibst, bekommst Du regelmäßig Rückmeldung auf Dein Tun. Von anderen. Aber in erster Linie von Dir selbst, in dem Du hinein spürst, was sich gut für Dich anfühlt. Eine Berufung lässt sich nicht auf der grünen Wiese planen. Deswegen fange an und tue etwas. Und schaue, was es mit Dir macht.
  2. Vertraue Dir selbst und Deinem Weg: Ja, es gibt diverse Überschneidungen zwischen den Menschen, die sich auf den Weg zu ihrer Berufung machen. Diese Ähnlichkeiten habe ich in diesem Artikel für Dich dargestellt. Aber letztendlich ist jeder Weg ein individueller – nämlich Deiner. Hab also Vertrauen, dass Du auf Deinem Weg richtig bist. Auch wenn Du schon gefühlte 1.000 Jobwechsel durch hattest (Hinweis auf eine Scanner-Persönlichkeit) oder Du nicht mehr daran glaubst, einen Job zu finden, der Dich nicht ständig überlastet (Hinweis auf Hochsensibilität). Am Ende macht alles Sinn. Jeder Wechsel. Jede Verletzung. Jeder Input. Jeder Schmerz.
  3. Hole Dir Unterstützung: Wenn Du mit diversen Büchern arbeitest, aber nichts “Richtiges” erkennst. Wenn Du bei Instagram Menschen folgst, die Du insgeheim bewunderst. Oder wenn es Dir so schlecht geht, dass Du am liebsten jeden Tag kündigen möchtest. Dann solltest Du Dir unbedingt Hilfe von einer erfahrenen Person holen. Jemand von außen blickt mit einem neutralen Blick auf Dein (Berufs-) Leben und kann Dir so helfen, den roten Faden zu identifizieren. Denn in den allermeisten Fällen ist die Berufung schon viiiieeeel früher im Leben erkennbar, wenn man weiß, worauf man achten muss ;-) Es gibt also keinen Grund, da alleine durch zu müssen. Ein Coach mit Spezialisierung Business, Job oder Berufung ist die richtige Anlaufstelle, um Dein Gedankenwirrwarr zu entwirren und endlich Klarheit über den nächsten beruflichen Schritt zu bekommen.

Fazit

Lass Dich von dem Begriff Berufung also nicht unter Druck setzen. Nimm die Berufung als Ansporn, einen Beruf zu finden, der zum jetzigen Zeitpunkt zu Dir passt und Dich erfüllt. Auch wenn Du jetzt schon weißt, dass dieser Job das nicht für immer tun wird.

Wenn Du Unterstützung brauchst, melde Dich gerne hier zu einem kostenlosen Telefonat mit mir an. Wir sprechen dann gerne darüber, wo Du gerade stehst und was Dir auf Deinem Weg in den Traumjob hilft.

 

(Photo by John Canelis on Unsplash)

Es wird ja immer gerne eine neue Sau durchs Dorf getrieben. Was vor ein paar Jahren die Berufung war, ist jetzt die Bestimmung. Oder andersrum? :-) Obwohl ich von solchen Mode-Begriffen wenig halte, so bin ich doch im Ansatz absolut dafür.

Ja, Du darfst mehr vom Leben wollen.

Ja, Du darfst Deine innere Stimme ernst nehmen.

Ja, Du bist ein individueller Mensch.

Ja, Du hast einen Auftrag in diesem Leben.

Wenn Du danach suchst, darfst Du das nennen wie Du willst. Traumjob. Wunsch-Business. Einfach glücklich sein. Neuer Job. Berufung. Natürliche Gaben. Bestimmung finden. Whatever. Es darf zu Dir passen. Ich selbst mag am liebsten den Begriff “Bestimmung”.

Was ist Deine Bestimmung?

Bestimmung heißt,

  • dass es etwas gibt, wofür Du (und nur Du) gemacht bist.
  • dass es etwas gibt, was Dein Schicksal ist.
  • dass Dir eine bestimmte Zukunft vorausgesagt ist.
  • dass Du Deiner inneren Stimme (die steckt nämlich in dem Wort drin) folgst.

Diesen Ansatz finde ich persönlich sehr schön, weil für mich eine Sache dadurch sehr deutlich wird: Du kannst Deiner Bestimmung nicht entgehen (außer Du bist wirklich konsequent im Vogel-Straus-Modus). Anders gesagt bedeutet es, dass es einen für Dich stimmigen Lebensweg gibt, den Du unabhängig von gesellschaftlichen Konventionen gehen darfst. Und dass Dein Inneres diesen Weg auch kennt und gehen will. Bestimmung ist nach meiner Auffassung auch mehr als eine Berufung. Denn Deine Bestimmung kann auch sein, dass Du nicht dem klassischen Beruf nachgehst (der ja in dem Wort Berufung steckt).

5 Störungen auf dem Weg zur Bestimmung

Wenn Du Dich auf die Suche gemacht hast, um das zu finden, was wirklich “Deins” ist, wirst Du eine Sache sehr schnell feststellen: Das ist gar nicht so einfach. Es gibt so viel Ablenkung auf dem Weg zur Klarheit.

Durch folgende Verhaltensweisen stören wir uns immer wieder:

  1. Wir lassen zu viele Dinge in unseren Kopf und verzetteln uns dann.
  2. Wir denken, dass wir nicht wissen, was wir können.
  3. Wir sind zu sehr im Kopf (und zu wenig im Herzen).
  4. Wir machen uns zu schnell Gedanken über die Realisierbarkeit.
  5. Wir überhöhen das Thema (Oho, DIE Bestimmung!!).

Der wahre Grund hinter all diesen Störungen ist unsere Angst. Unsere Angst, die auf dem Bedürfnis nach Sicherheit und Planbarkeit beruht. Wenn Du Dir bewusst machst, dass es ganz normal ist, Angst zu haben, kommst Du auch weiter auf Deinem Weg. Nimm die Angst also wahr, aber lass Dich nicht von ihr behindern.

4 Wege, um die Lösung frei zu legen

Es gibt so viele Möglichkeiten, wie Du Deine Bestimmung finden kannst. Generell gilt, dass es nicht DEN EINEN Weg gibt. Für jeden Menschen funktionieren andere Dinge. Und häufig sind es auch mehrere Schritte, die gegangen werden. Diese sind dann in genau dieser Kombination richtig gewesen.

Folgende Wege funktionieren:

  1. Deine Kindheit an. Was hast Du schon immer gerne gemacht? Was waren Deine Hobbies? Bei welcher Tätigkeit hast Du die Zeit vergessen?
  2. Klarheit über Stärken & Lebensmotive. Beschäftige Dich mit Deinen Stärken. Mit Deiner Persönlichkeit. Mit Deinen Werten im Leben. Einfach mit Dir.
  3. Hab Vertrauen. Erst träumen, dann planen, dann umsetzen. Hab Vertrauen in diesen Prozess. Hab Vertrauen in das Leben. Hab Vertrauen in Dich.
  4. Das Leben ist nicht 100 % planbar. Deine Lebensaufgabe ist das persönliche Wachstum. Mach Dir bewusst, dass Du nicht alles absichern und kontrollieren kannst.

Was generell immer hilft

  • Folge der Freude: Das, wo Du aufblühst, wo die Zeit von alleine vergeht, ist das Richtige.
  • Schrittweises Vorgehen: Jeden Tag Mäuse-Schritte machen. Das reicht.
  • Unterbewusstsein befragen: In Dir sind alle Antworten enthalten. Manchmal sind sie nur versteckt.
  • Anfangen, anpassen, weitermachen: Nicht ewig perfektionieren wollen, sondern mal anfangen.
  • Begleitung suchen: Suche Dir jemanden, der seine Bestimmung schon gefunden hat, und lass Dir helfen..

Im Video gebe ich Dir in 30 Minuten einen kompletten Überblick über das Thema.

Wie Du Deine natürliche Gabe und Bestimmung findest I FB Live vom 24.01.2018

Hast Du Lust auf die Suche nach Deiner Bestimmung?

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Das etwas andere Business-Programm für alle, die wirklich mit dem, was sie lieben, erfolgreich sein wollen

(Photo by Andreas Selter on Unsplash)