Gleichgesinnte finden mit Coaching

Letztens traf ich meine beste Freundin aus Schulzeiten. Ganz spontan auf ein Glas Rotwein in unserer Heimatstadt. Die Zeit verging wie im Fluge, denn bei uns beiden war viel passiert und so brauchten wir etwas, bis wir die andere auf den neuesten Stand gebracht hatten. Meine Freundin erzählte von ihren zwei Kids, ihrem Mann und dem eigenen Haus. Ich erzählte von meinem Online-Business, meiner Yoga-Ausbildung und den letzten Dates. Merkst Du was? Wir zwei haben komplett unterschiedliche Lebensrealitäten. Kind und Haus vs. Online-Business und Freiheit.

Das ist überhaupt nicht schlimm – im Gegenteil. Diese Vertrautheit, die ich mit alten Schulfreundinnen habe, ist so herzerwärmend, und ich genieße diese Treffen sehr. Ich möchte wissen, wie es meinen langjährigen Freundinnen geht, was sie in ihrem Leben gerade bewegt und was sie so vorhaben. Auch wenn ihr Lebensentwurf so ganz anders ist als mein eigener.

Aber: Hätte ich in meinem Leben nur alte Schulfreundinnen, wäre ich doch ziemlich einsam.

Neue Lebensinhalte = neue Menschen

Als ich begonnen habe, mich aktiv damit auseinander zu setzen, dass ich anders/besser/zufriedener/glücklicher leben will, fanden das anfangs viele der langjährigen Freundinnen interessant. Immerhin hatte ich immer etwas Neues zu berichten, und es passierten spannenden Dinge bei mir. Ich machte jede Menge Weiterbildungen, las Ratgeber-Literatur und probierte viele Lebenskonzepte aus, bis ich schließlich “meins” gefunden hatte.

Irgendwann aber spürte ich, dass das Interesse meiner Freundinnen abnahm. Klar wurde ich gefragt, wie es so läuft und was ich so treibe. Die Gespräche über mein “neues Leben” blieben jedoch an der Oberfläche. Klar, konnten doch meine Freundinnen mit dem, was mich beschäftigte, wenig anfangen. Und andersrum ist es ja auch so. Oder welche Nicht-Mama möchte im Detail über die wachsenden Zähne des kleinen Wurms der Freundin informiert werden?

Unterschwellig war manchmal auch spürbar, dass alte Freundinnen meinen Weg nicht verstehen konnten. Jedes Treffen lief also ähnlich ab: Mein Leben wurde kommentiert oder es wurden Rückfragen gestellt, die ich als kritisch empfand. Und da ich mich selbst auf meiner Reise noch nicht gefunden hatte, brachten mich diese Nachfragen aus dem Tritt.

Was machte ich auch für komische Dinge?

Wieso suchte ich mir nicht einfach einen Mann zum Heiraten?

Wieso gab ich mich nicht mit dem zufrieden, was ich hatte?

So in etwa ging es in meinem Kopf ab. Das waren keine schönen Gedanken, und damals hatte ich noch nicht realisiert, dass ich mich damit nur selbst störte. Ich ahnte zwar, dass an meinen Selbstgesprächen irgendwas falsch sein musste. Aber so richtig auf die Spur kam ich dem Ganzen noch nicht. Bei solchen Treffen blieb also eine ganze lange Zeit lang ein komischer Nachgeschmack bei mir übrig. War ich auf dem falschen Weg? Wieso war ich so anders?

Heute weiß ich, dass meine eigenen inneren Zweifel von den Menschen in meinem Umfeld instinktiv gespürt und mir zurückgegeben wurden. Je mehr ich also innerlich mit mir kämpfte, ob und was das Richtige für mich ist, desto mehr bekam ich diesen Kampf im Außen gespiegelt. Die Reaktionen meiner Freundinnen waren also ganz normal. Und ich durfte lernen, zu mir und meiner Haltung zu stehen. Selbstsicherer zu sein. Und selbstbewusst meine Entscheidungen zu vertreten.

Wir Menschen leben nun mal in Systemen. Ändert sich ein Teil eines Systems (ich), so muss sich der andere Teil des Systems (die alte Freundin) auch anpassen. Wenn ich also plötzlich nur noch von gesunder Ernährung und einer anderen Haltung zum Leben quatschte, dann konfrontiere ich damit die Menschen in meinem Umfeld mit ihrer eigenen Ernährungsweise und ihrer eigenen Haltung. Und bringe sie vielleicht auch mal aus der Fassung. Ins Nachdenken. Bewege etwas im Kopf oder im Herzen, was vorher noch stillgestanden hat. Aber vielleicht wollen diese Menschen das auch nicht. Vielleicht wollen diese Menschen an dem festhalten, was sie kennen. Und dann ist der Punkt erreicht, an dem Du neue Menschen finden solltest.

Warum Du Gleichgesinnte finden solltest

Bist Du nun als kinderloser Single in einem Freundinnenkreis mit lauter liierten Mamas, kann das ganz schön Druck machen. Und es wirkt einengend auf Dich. Als ob es nur diesen einen und sonst keinen anderen Lebensentwurf gäbe. Und wenn Du Dich beruflich verändern, Dich vielleicht sogar selbständig machen willst, hilft Dir der Kreis aus frustrierten Angestellten, die sich das nicht trauen, nicht.

Läuft Dein Leben also “anders” ab, als das Deiner alten Freundinnen, dann ist es Zeit, sich für neue Lebensinhalte auch neue Menschen zu suchen.

Und dabei ist es ganz egal, was der Anlass ist.

  • Dein Beziehungsstatus
  • Wen Du liebst
  • Was Du liebst
  • Was und wie Du arbeitest
  • Wie Du über die Welt und das Leben denkst

Du brauchst Menschen in Deinem Umfeld, die Dich stärken. Denn mit welchen Menschen Du Dich umgibst, ist wesentlich für Deine persönliche Entwicklung. Man sagt, dass Du die Summe der 5 Menschen bist, mit denen Du am meisten Zeit verbringst.

Konkret: Willst Du ausgeglichener sein, umgebe Dich mit Menschen, die das auch wollen, bzw. die es schon sind. Willst Du selbständig arbeiten, schaffe Dir ein Netzwerk aus anderen Selbständigen. Willst Du endlich beruflich erfolgreich sein, ohne dabei auszupowern und ständig krank zu sein, dann suche Dir Vorbilder und Wegbegleiter, mit denen Du Dich austauschen kannst.

Wenn Du weiterhin in Deinem alten Freundeskreis hängst, der Dich so behalten will, wie Du bist, wirst Du nicht weiterkommen. Das trifft nicht pauschal auf jeden alten Freund zu, aber es besteht oft die Tendenz, Veränderungen kritisch zu sehen. Weil Dich diese Menschen so behalten wollen wie Du warst. Wenn Du aber so nicht glücklich bist, dann ist es wichtig, Deinem Herzen zu folgen und das Glück zu suchen. Das bedeutet nicht, dass Du alle alten Freundschaften aufgeben sollst. Aber es heißt, dass Du Dich öffnen solltest, um Menschen in Dein Leben zu holen, die Deine inneren Themen nachvollziehen können und auf der gleichen Reise unterwegs sind wie Du.

Wann Du vor allem Gleichgesinnte brauchst

Immer dann, wenn in Deinem Leben ein Wachstumsschritt für Dich vorgesehen ist, brauchst Du also die richtigen Menschen in Deinem Umfeld. Im Leben gibt es Momente, an denen wir ganz deutlich spüren, dass etwas ins uns freigesetzt werden soll. Das Leben fordert uns dazu auf, eine Antwort auf eine Herausforderung zu finden, die wir gestern noch nicht hatten. Und die wir so auch noch nicht erlebt haben, so dass unser Erfahrungsschatz begrenzt ist.

Solche Herausforderungen können sein

  • Kündigung
  • Verlust eines geliebten Menschen
  • Arbeitsplatzwechsel
  • Mobbing / Bossing
  • Trennung
  • Aufbau Selbständigkeit
  • Neupositionierung Selbstständigkeit
  • schwere Krankheit
  • Wohnortwechsel

Manchmal müssen die Dinge nicht mal eingetreten sein, sondern es reicht, dass Du ahnst, dass sie Dir bevorstehen. Zum Beispiel, wenn Du ganz genau weißt, dass Dein jetziger Partner nicht derjenige ist, den Du heiraten wirst. Oder wenn Du spürst, dass der Job oder Dein Business nicht Dein Herz berührt. Und dass Dich das auf Dauer krank machen wird.

Jeder von uns erlebt diese Dinge. Entscheidend ist nicht, ob sie passieren, denn sie passieren. Nicht alles bei jedem von uns. Aber jeder von uns erlebt alle paar Jahre etwas, was im Nachhinein als einschneidendes Erlebnis eingestuft wird. Ein Erlebnis, was die Macht hat, Deinem Leben eine vollkommen neue Wendung zu geben. Wenn Du die Zeichen richtig deutest und es zulässt. Entscheidend ist also, welche Haltung Du einnimmst und welchen Umgang Du findest.

Manchmal klammern wir uns so lange an das, was ist, bis wir endlich den Mut finden, uns vom Wind der Phantasie davon tragen zu lassen, zu dem, was sein könnte. Jochen Mariss, deutscher Autor

Der Umgang mit solchen Herausforderungen ist etwas, was Du erst üben darfst. Viele Menschen haben erstmal Angst vor Veränderungen. Angst davor, alleine dazustehen, so dass sie sich an den Partner klammern. Angst davor, sich mit einer eigenen Meinung zu positionieren, die nicht dem 08/15 entspricht. Angst davor, im Job oder Business der wahren Lebensaufgabe nachzugehen und damit verletzlich zu werden.

Gerade wenn Du im tiefsten Inneren sensibel bist und Deine Stärken noch nicht voll auslebst, tendierst Du vielleicht zur Vogel-Strauß-Methode. Den Kopf in den Sand stecken, nichts sehen und nichts wahrhaben wollen, das sture Festhalten am Bestehenden. Bis der Körper sich irgendwann wehrt oder einem das Schicksal etwas vor die Füße knallt, was nicht länger ignoriert werden kann.

Gleichgesinnte finden ist also vor allem dann wichtig für Dich, wenn Du an einem Wendepunkt in Deinem Leben stehst.

Wie Du Gleichgesinnte finden kannst

Bei der Suche nach Menschen, die näher an den aktuellen Themen in Deinem Leben sind, gibt es zwei Möglichkeiten.

  1. Recherchiere nach Möglichkeiten, Dich in Deiner Stadt zu Deinen Themen zu treffen. Das könnte sein, dass Du ein Hobby mit anderen ausübst, an Singletreffen teilnimmst oder Dir Selbsthilfegruppen suchst.
  2. Werde aktiv in den sozialen Medien und verbinde Dich überregional mit Menschen, die an einem ähnlichen Punkt stehen wie Du. Gut geeignet sind dafür Facebook Gruppen. Auf Facebook treffen sich Millionen von Menschen jeden Tag, um sich mit anderen zu verbinden. Es gibt quasi kein Thema, was Du dort nicht findest.

Warum eine Online-Community so einfach ist

Nicht jeder wohnt in einer Großstadt, die alle Möglichkeiten bietet. Je ländlicher Deine Region und je “spezieller” Dein neuer Lebensinhalt, desto eher findest Du nur online die passende Unterstützung. Das Internet bietet Dir alles. Es gibt große und kleine Communities. Es gibt Communities mit einem gute Spirit und solche, die eher ätzend sind. Du kannst mit wenigen Klicks dabei sein. Ein Profil, z.B. bei Facebook anzulegen, ist einfach und geht schnell.

Wie sichtbar willst Du sein?

Das stellt viele von uns erst einmal vor eine große Herausforderung: Die Sichtbarkeit.

  • Der richtige, volle Name oder eine Abkürzung bzw. Pseudonym?
  • Ein Foto von Dir, wo Du erkennbar bist, oder besser eines aus dem letzten Urlaub oder gar kein Bild?
  • Lässt Du zu, dass sich Menschen mit Dir verbinden können oder blockierst Du Freundschaftsanfragen?
  • Liest Du nur mit, was andere posten, oder interagierst Du mit Menschen, indem Du einen Beitrag likest oder kommentierst?
  • Bist Du nur auf Deinem eigenen Newsfeed unterwegs und schaust, was es Neues gibt, oder gehst Du auch in Gruppen?
  • Bist Du aktiver Teilnehmer in Gruppen oder liest Du nur mit?
  • Stellst Du Dich in Gruppen vor, so dass die anderen sich ein Bild von Dir machen können?
  • Bietest Du aktiv Hilfestellung, wenn jemand ein Problem hat, wo Du helfen kannst?
  • Fragst Du selbst auch mal um Hilfe oder postest etwas aus Deinem Leben, was Du teilen möchtest?

Du darfst Dich also entscheiden, wie persönlich Du Dich zeigen möchtest, und ob Du eher konsumieren oder Dich wirklich vernetzen willst.

Je persönlicher Du Dich zeigst und je mehr Du gibst, desto mehr bekommst Du

Menschen bekommen auch online mit, wie offen Du bist. Ein Micky Maus-Bild mit einem Phantasie-Namen mag für Technik-Gruppen funktionieren, jedoch nicht für Gruppen, wo es um Deine Persönlichkeit geht. In Gruppen, wo Du als Mensch im Mittelpunkt stehst, z.B. bei Themen wie Ernährung, Yoga oder persönliches Wachstum, braucht es möglichst viel von Dir. Deinen vollen Namen. Ein Bild, auf dem Du erkennbar bist. Die Bereitschaft, Dich aktiv einzubringen.

Du wirst umso mehr von einer Gemeinschaft profitieren, je offener Du bist bzw. je mehr Du Dich einlässt.

Das ist ein Wachstumsprozess. Anfangs bist Du vielleicht unsicher, hast Angst vor schlechten Erfahrungen und glaubst nicht, dass Du online wirklich Unterstützung erfahren kannst. Also entscheidest Du Dich für das Strandbild aus dem letzten Urlaub und ein Pseudonym. Du postet nie, sondern liest nur mit. Und dann passiert genau das, was Du erwartet hast. Die Menschen spüren, dass Du nicht mit dem vollen Herzen dabei bist, und so erhältst Du auch keine Unterstützung.

Deswegen will ich Dich ermutigen, Dich zu zeigen. Denn wenn Du Gleichgesinnte finden willst, dann ist es wichtig, dass Du offen dafür bist.

Folgende Haltung hilft Dir dabei

  1. Hab generell Vertrauen in Online-Netzwerke und Facebook-Gruppen.
  2. Glaube daran, dass Du online genau die Menschen treffen wirst, die wichtig für Dich sind.
  3. Gehe davon aus, dass Du online auf die gleichen Menschen triffst, wie im richtigen Leben: Einige magst Du, andere magst Du nicht. Das ist ok.
  4. Unterstelle dem anderen immer eine positive Absicht. Die wenigsten von uns wollen anderen schaden. Manche tun es leider, weil sie es nicht besser wissen, aber nicht aus einer bösartigen Haltung heraus. Halte Dir das vor Augen.
  5. Was jemand anderes Dir schreibt, sagt in erster Linie viel über den anderen aus. Aber es sagt auch viel darüber aus, wo gerade noch Deine inneren Zweifel sind.
  6. Wie viel Du mit nimmst, hängt davon ab, wie viel Du gibst. Je mehr, desto besser. Alles kommt zu Dir zurück.

Was Dir eine Online-Community geben kann

In einer Online-Community triffst Du einen Haufen von Menschen, die an einem ähnlichen Punkt in ihrem Leben stehen wie Du. Du kannst Dich hier auf ein Thema fokussieren, was Dir wichtig ist. Wenn Du Dich z.B. zu Ernährung austauschen willst, gehst Du in eine Gruppe der Ernährungsweise, die Dich anspricht.

In einer guten Online-Community bekommst Du Folgendes

  • Gegenseitiges Zuhören
  • Motivation
  • Verständnis
  • Tipps und Ratschläge
  • Vertrauen
  • Andere Meinungen und Diskussion
  • Hilfreichen Input des Gruppenleiters

Für Dich heißt das also, dass Du in Deinem Tempo wachsen darfst. Je länger Du dabei bist, desto mehr lernst Du. Irgendwann gehörst Du zu den alten Hasen und kannst den Neuen Tipps geben. Du vernetzt Dich mit Gleichgesinnten und findest vielleicht sogar neue Freunde (ist mir selbst schon mehrfach so gegangen). Du erfährst Vertrauen. Und Du gewinnst an Selbstbewusstsein und Stärke.

Online-Communities sind also ideal, wenn Du an einem Punkt in Deinem Leben stehst, an dem Du wachsen willst und Unterstützung brauchst. Denn das aktive Sein in einer Online-Community ist schon ein Teil Deines Wachsens 🙂

Genau dafür gibt es die Inner Balance Lounge

Die Inner Balance Lounge ist der virtuelle Kraftort für echte Stärke & Balance, die von Innen kommt. Der Ort, an dem Du Tipps, Best Practices und Support von Gleichgesinnten und von mir bekommst. Der Ort, an dem nichts muss, aber alles kann. Die Inner Balance Lounge ist also genau das Richtige für Dich, wenn Du wirklich weiterkommen willst. Wenn Du erkannt hast, dass wir Menschen dazu neigen, uns selbst im Weg zu stehen. Und wenn Du bereit bist, bei Dir an genau dieser Stelle anzusetzen. Wenn Du wirklich in Deine persönliche Stärke kommen und sie der Welt da draußen zeigen willst.

In der Inner Balance Lounge haben wir alle ein gemeinsames Ziel: Beruflich erfolgreich zu sein, mit dem, was wir lieben bzw. was die eigene Lebensaufgabe ist (egal ob angestellt oder selbständig) – und zwar ohne auszupowern und krank zu werden.

Unsere Themen sind z.B.

  • Weniger Stress und Anspannung
  • Weniger Konflikte oder Probleme
  • Mehr Freiheit und Selbstvertrauen
  • Der richtige Job
  • Endlich selbständig sein
  • In der Selbständigkeit der Lebensaufgabe nachgehen
  • usw.

Du bist herzlich eingeladen, dabei zu sein. Klicke einfach auf das Bild!

Zur Inner Balance Lounge mit Sandra Lotz

Ich freue mich darauf, Dich dort zu begrüßen. Lass uns gemeinsam wachsen & stark sein!

(Photo by Kevin Delvecchio on Unsplash)

4 Kommentare
  1. Heike
    Heike sagte:

    Liebe Sandra,

    der Artikel trifft es auf den Punkt.
    Ich finde es auch enorm wichtig sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und von ihren Erfahrungen zu lernen und trotzdem auch andere Gesprächspartner zu haben.
    Viele Grüße
    Heike

    Antworten
    • Sandra Lotz
      Sandra Lotz sagte:

      Liebe Steffi,

      das freut mich 🙂 Magst Du verraten, welcher Punkt genau Dich genau ins Grübeln gebracht hat? Das fände ich ziemlich spannend 😀

      Ganz liebe Grüße
      Sandra

      Antworten

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